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Panama

Was steht in den "Panama Papers"?

Die Kundenliste von Mossack Fonseca liest sich wie ein Who is Who der Weltprominenz: Präsidenten, Staats- und Regierungschefs, ihre Verwandten und Freunde, Schauspieler, Musiker, Sportler.

Es ist zwar ein offenes Geheimnis, dass die Reichen und Mächtigen ihre Vermögen in Steueroasen sichern, doch niemals wurden Informationen darüber veröffentlicht - im Geschäft mit den Briefkastenfirmen gilt äußerste Diskretion.

Dieses Tabu haben die "Panama Papers", rund 11,5 Millionen von den Computern der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca abgegriffene Dateien, nun durchbrochen. Sie legen damit die zumindest moralisch verwerflichen Machenschaften der Prominenten offen und geben auch Steuerfahndern in vielen Ländern Anlass, die Finanzen einiger ihrer Mitbürger genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Skandal um Kanzlei in Panama weitet sich aus

Die Enthüllungen von vertraulichen Emails und Dokumenten der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca haben pikante Einblicke in die Finanzgeschäfte von Großverdienern aus aller Welt gegeben und könnten einige von ihnen in Schwierigkeiten bringen.

Unter den Kunden befinden sich unter anderem die Präsident von Argentinien und der Ukraine, der Premierminister von Island und der König von Saudi-Arabien, Verwandte und Vertraute des Präsidenten von Russland und von Syrien, der Fußballer Lionel Messi und der Schauspieler Jackie Chan. Auch Mafiamitglieder, Drogendealer, Bankräuber und Versicherungsbetrüger wurden von Mosseck Fonseca vertreten.

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22. Zentralamerika- und Karibikspiele in Mexiko eröffnet

Im mexikanischen Verazruz sind die 22. Zentralamerika- und Karibikspiele eröffnet worden. An dem Sportgroßereignis nehmen in diesem Jahr 5700 Athleten aus 31 Ländern teil. Sie werden sich bis zum 30. November in 46 Disziplinen messen.

Zum ersten Mal seit ihrem Beginn im Jahr 1926 ist der Hauptsitz der Spiele außerhalb der Hauptstadt des austragenden Landes. Neben Veracruz finden die Wettkämpfe in Boca del Río, Xalapa, Tuxpan, Córdoba und Coatzacoalcos statt.

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Korruption weiterhin grassierendes Problem in Lateinamerika

Machtmissbrauch, verborgene Machenschaften und Bestechung haben weiterhin verheerende Auswirkungen auf Gesellschaften in der ganzen Welt, besonders betroffen ist Lateinamerika: das zeigt der Korruptionswahrnehmungsindex 2013, den die Organisation Transparency International heute in Berlin veröffentlicht hat.

Danach werden mehr als zwei Drittel von ingesamt 177 Ländern als sehr korrupt wahrgenommen und erzielen weniger als 50 Punkte auf der Skala von 0 bis 100, wobei 100 als korruptionsfrei gilt.

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Europaparlament billigt Wirtschaftsabkommen mit lateinamerikanischen Staaten

Nach dem grünen Licht durch Straßburg können nun zwei weitreichende Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit Peru, Kolumbien sowie für sechs mittelamerikanischen Staaten in Kraft treten.

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