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Juli 2010

“Dienstwagen-Affären” und Staatskriminalität in Mexiko

Was in Deutschland für monatelange Empörung sorgt und Wählerstimmen kostet, wäre in Mexiko nicht einmal eine Schlagzeile wert: dass ein Minister oder Abgeordneter seine Dienstwagen für private Zwecke benutzt - wie jüngst die deutsche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt-, ist gang und gäbe. Er und seine Familie benutzen Priviliegien grundsätzlich  ungestraft, um ihre persönlichen Interessen durchzusetzen - und für diese gehen sie sogar bis zu Mord.

Lesen und hören Sie hier ein exklusives Interview mit dem ehemaligen Leibwächter eines mexikanischen Abgeordneten über die Machenschaften korrupter Politiker, die keine Einzelfälle sind.

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Mexikaner und Peruaner erfinden Bio-Plastik

Der Stoff löst sich sekundenschnell in Wasser oder Erde auf, man kann ihn essen und auch als Dünger verwenden: ökologischer kann ein Verpackungsmaterial kaum sein. José Alfredo Carbajal Herrera und Víctor Hugo Reyes García, beide Studenten des "Instituto Politécnico Nacional", IPN, in Mexiko-Stadt, haben das Material auf der Basis von Mais entwickelt, dem Konsumgut und nachwachsenden Rohstoff Nummer Eins in Mexiko. Im Gegensatz zu anderen Polymeren enthält es keine giftigen Substanzen, die sich erst nach Jahren zersetzen.

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Deutschland und Uruguay spielen um dritten Platz der Fußball-WM

Paul hat's vorausgesehen: Deutschland würde im Halbfinale gegen Spanien den Kürzeren ziehen. Der Tintenfisch mit der prophetischen Gabe aus dem Aquarium Oberhausen setzte sich am Tag des Halbfinales auf das Glas mit der spanischen Fahne, das in seine Behausung hinuntergelassen worden war, wie es schon Tradition ist.

So richtig glauben, wollte man es ja vorher nicht, hatte Paul doch beim Endspiel der Fußball-Europameisterschaft bei der gleichen Konstellation auf Deutschland getippt. Am Ende waren es aber die Spanier, die sich den Titel holten. Nun stehen sie zum ersten Mal in einem WM-Finale.

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Deutschland schaltet Argentinen mit 2:0 im WM-Halbfinale aus

Einmal mehr hat die deutsche National-mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika Klasse gezeigt. Mit 4:0 fegte sie Argentinien vom Platz, das sich vorher so große Hoffnungen gemacht hatte und mit Trainer Maradona auch wie gewohnt große Töne gespuckt hatte.

Maradona stellte genau die gleiche Mannschaft auf wie im 3:1-Achtelfinalsieg gegen Mexiko. Deutschlands Trainer Joachim Löw setzte auf die Formation aus dem 4:1-Achtelfinalsieg gegen England mit Ausnahme von Cacau. Doch nur bei den Deutschen ging die Rechnung auf.

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Uruguay im WM Halbfinale - Favorit Brasilien unterliegt Niederlanden

In einem hitzigen Duell haben die Niederlande den WM-Favoriten Brasilien mit 2:1 aus dem Wettbewerb gekickt. Das erste Viertelfinalspiel der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika begann mit einer stark aufspielendenden brasilianischen Mannschaft, die schon in der achten Minute den ersten Ball ins Netz brachte, allerdings aus Abseitsposition. Zwei Minuten später wurde es ernst: durch ein Tor von Robinho nach einem Pass von Felipe Melo gingen die Brasilianer in Führung.

Uruguay löste mit 4:2 im Elfmeterschießen gegen Ghana das Ticket ins Halbfinale von Südafrika.

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Christian Wulff (CDU) ist neuer Bundespräsident Deutschlands

Erst im dritten Wahlgang ist am Mittwoch der CDU-Politiker und bisherige Ministerpräsident von Niedersachsen Christian Wulff von der Bundesversammlung zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden.

Der 51-jährige Wulff ist der jüngste Bundespräsident und übernimmt das höchste Staatsamt der Bundesrepulik Deutschland von Horst Köhler, der am 31. Mai überraschend zurückgetreten war.

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