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Februar 2013

Austretendes Gas Ursache der Explosion bei Pemex in Mexiko-Stadt

Bei einer Pressekonferenz zum Unglück im Hauptquartier der mexikanischen Ölgesellschaft Pemex hat der Generalstaatsanwalt Mexikos, Jesús Murillo Karam, austretendes Gas als Ursache für die Explosion vom Freitag genannt. Es gebe keinerlei Hinweise auf Sprengstoff, auch nicht auf einen Brand. Die einzigen Verbrennungen hätten drei Arbeiter erlitten, die in unmittelbarer Nähe der Explosion im Untergeschoss beschäftigt waren. Das Gas habe sich durch eine offene Lichtquelle entzündet, die die Arbeiter benutzten, um einen schwer zugänglichen Bereich zu beleuchten. 

Nach Angaben von Murillo Karam habe die Wucht der Explosion die Struktur des Gebäudes beschädigt und den Zusammenbruch der unteren Stockwerke bewirkt. 

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37 Tote und 121 Verletzte bei Explosion in Hochhaus von Pemex in Mexiko

Die Ursache der Explosion im Hauptquartier des mexikanischen Erdöl-Konzerns in Mexiko-Stadt ist noch nicht bekannt. Am Montag verstarb das 37. Todesopfer im Krankenhaus. Die Rettungsarbeiten waren am Sonntag abend eingestellt worden. 34 der Verletzten wurden noch behandelt.

Die Explosion ereignete sich am Freitag gegen 15 Uhr 45 Ortszeit im Untergeschoss eines 12-stöckigen Nebengebäudes vor dem 54-stöckigen Turm von Petróleos Mexicanos, Pemex, in der mexikanischen Hauptstadt. Der Geschäftsführer von Pemex, Emilio Lozoya Austin, sagte, die Ursache würde noch untersucht, aber alles deute auf einen Unfall hin. Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong betonte, es werde keine Ursache ausgeschlossen.

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Mexikanische Nährböden für Fälle wie Cassez

Wie man in Mexiko einem korrupten Justizsystem ausgeliefert ist und an der Böswilligkeit seiner Einwohner verzweifeln kann.

“Silke, machen wir das nicht schwerer, verschwinde besser in dein Land, klar, wenn du nicht willst, dass dir etwas passiert. Stell dir vor, in Mexiko sind die Gesetze nicht so wie in deinem Land und dich ins Gefängnis zu bringen, ist einfacher. Wie traurig, wenn du deine Jahre hinter Gittern verbringst. Ich wiederhole es dir, das ist ein Versprechen, keine Drohung. Wir geben dir einen Monat, damit zu gehst. Ansonsten werden die Versprechen schlimmer werden.”

Wenn man so eine Droh-e-mail erhält, muss man wohl etwas ganz Schlimmes gemacht haben. In Mexiko ist das Schlimmste, was man machen kann, die Wahrheit zu sagen - und genau das hatte ich getan.

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Yukatan rechnet nicht mit Besucheransturm zum 21. Dezember 2012

Wer will schon beim "Ende der Welt" am Ende der Welt sein? Da bleibt man doch lieber zu Hause, werden sich vielleicht viele denken. Am 21. Dezember 2012 endet nach Ansicht der meisten Maya-Experten der Kalender der Langen Zählung von 5125 Jahren. Vor allem spirituelle Gruppen begehen dieses Datum als etwas Besonderes, wobei die Interpretationen darüber auseinandergehen, und bieten Reisen ins Maya-Gebiet an. Während Guatemala zum Beispiel ein Großereignis in der Maya-Stätte Tikal plant, konzentriert sich die neue Regierung des mexikanischen Bundesstaates Yukatan auf kulturelle und akademische Aktivitäten in der Landeshauptstadt Mérida. 

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Enrique Peña Nieto als neuer Präsident von Mexiko vereidigt

Der neue Präsident von Mexiko, Enrique Peña Nieto, ist am Samstag im Parlament vereidigt worden. Nach der Zeremonie kündigte er in einer Rede 13 erste Aktionen seiner Regierung an. Er werde ein ressortübergreifendes Programm zur Kriminalitätsprävention auflegen und das Strafrecht vereinheitlichen, sagte Peña Nieto. Letzteres ist bisher in jedem der 33 Bundesstaaten unterschiedlich geregelt. "Es ist ungeheuerlich, dass Millionen Mexikaner hungern", so Peña Nieto weiter, er werde daher in den kommenden 60 Tagen einen "nationalen Kreuzzug gegen den Hunger" führen. Frauen, die allein für ihre Familie verantwortlich seien, sollen ab dem nächsten Jahr eine Lebensversicherung bekommen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Ministeriums für soziale Entwicklung würden alte Menschen über 70 Jahre sein.

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