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August 2013

Cannes-prämierter Film "Heli" in Mexikos Kinos

Der Film des Mexikaners Amat Escalante, der im Mai 2013 in Cannes für die Beste Regie ausgezeichnet worden ist, will dem Drogenkrieg in Mexiko ein Gesicht geben.  Die Botschaft: wie "Heli" könnte es jedem ergehen.

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Frauenmorde in Lateinamerika

Dokumentation von DW-TV. In Lateinamerika haben Frauenmorde einen neuen Namen: Feminizid.

Tulum weiter beliebteste alte Stätte in Mexiko vor Chichén Itzá


Die kleine Maya-Stätte Tulum an der Karibikküste hat schon im zweiten Jahr in Folge Chichén Itzá als beliebtestes archäologisches Reiseziel in Mexiko abgelöst.

Nach Angaben des mexikanischen Tourismusministeriums verzeichnete Tulum im vergangenen Jahr 670.064 Besucher. In Chichén Itzá waren es nur 654.415. Vor allem die Zahl der ausländischen Touristen unter ihnen sank - im Vergleich zu 2011 um 12,39 Prozent.

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Michael Jackson: "Ein Superstar und Gentleman" - Teil 3

Seit dem 1. Mai 2009 wurde Jackson von seinem neuen Leibarzt Dr. Conrad Murray betreut, einem Kardiologen, der Jackson und seine Kinder seit 2008 gelegentlich behandelt hatte. Murray sollte Jackson nach London begleiten und dafür 150.000 US-Dollar pro Monat von AEG bekommen, die später von den Einnahmen Jacksons abgezogen werden sollten.

Ein anderer Arzt war im Gespräch gewesen, der auf Suchtprobleme spezialisierte Dr. Stuart Finkelstein. Er hatte Jackson schon einmal während dessen "Dangerous"-Tour betreut und verlangte "nur" 40.000 US-Dollar Honorar. Doch er machte zur Bedingung, dass Jackson "clean" sein musste, was offenbar niemand bestätigen wollte.

Vor allem aber war Murray offenbar bereit, Jacksons gefährliche Sonderwünsche zu erfüllen. Um das Arbeitspensum durchzuhalten, nahm Jackson unter anderem Demerol. In seinem Haus wurden weitere rezeptpflichtige Medikamente auch auf Alias-Namen von Jackson gefunden. Um schlafen zu können, griff er zu drastischeren Maßnahmen: Er ließ sich das Narkosemittel Propofol spritzen, das nur in einem Operationssaal mit Herz-Lungen-Maschine und Wiederbelebungsgeräten von einem Anästhesisten angewendet werden darf. Jacksons Krankenschwester Cherilyn Lee sagte, sie habe versucht, seine Schlafprobleme mit Naturprodukten zu behandeln. Im April 2009 habe Jackson zu ihr gesagt, die würden nicht wirken: "Das einzige, was mir hilft, ist Diprivan". Diprivan ist ein Markenname von Propofol.

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Michael Jackson: "Ein Superstar und Gentleman" - Teil 2

 

Grund für das Zerwürfnis mit SONY war eine Klausel in Michael Jacksons Plattenvertrag über die Rechte an seiner Musik. Jackson erwartete, die kompletten Rechte im Jahr 2000 von SONY zurückzuerhalten. Doch es gab eine Klausel, die die Rückgabe um Jahre nach hinten verschoben, sobald er ein Album nicht zum vereinbarten Zeitpunkt liefern konnte. Das kommt bei kreativen Künstlern schon mal vor.

Jackson fand überdies heraus, dass die Anwaltskanzlei, die ihn vertrat, das heißt die Kanzlei von John Branca, auch SONY vertrat, und benutzte diesen Konflikt, um den Vertrag mit SONY zu kündigen.

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