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September 2013

Mehr als 100 Tote in Mexiko nach schweren Unwettern

In dem 500-Seelen-Dorf La Pintada im mexikanischen Bundesstaat Guerrero hat sich während der Unwetter durch Tropensturm "Manuel" eine Tragödie abgespielt: Ein kompletter Berghang rutschte durch die andauernden Regenfälle ab und begrub die Hälfte des Dorfes unter sich. 68 Menschen werden seitdem vermisst, wie es offiziell heißt. Dass einer von ihnen lebend gefunden wird, hält aber kaum jemand für möglich.

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Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen bei Unwettern in Mexiko

Ausgerechnet am Wochenende des traditionellen "Grito", der Feierlichkeiten anlässlich der mexikanischen Unabhängigkeit, haben zwei starke Tropenstürme Mexiko in die Zange genommen. Mindestens 50 Menschen kamen ums Leben. Die materiellen Schäden sind schwerwiegend und noch nicht abzuschätzen. Zwei Drittel der Fläche des Landes sind betroffen.

Zum ersten Mal seit 1958 trafen zeitgleich zwei solcher Wetterphänomene zusammen: Hurrikan "Ingrid" vom Golf von Mexiko und Tropensturm "Manuel" vom Pazifik her. Beide brachten heftige Regenfälle mit sich.

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