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Oktober 2014

Rund 50.000 Artefakte in Tunnel unter Teotihuacán entdeckt

Mit neuster Technik und einem Team von Spezialisten mehrerer Universitäten sowie der mexikanischen Altertumsbehörde INAH haben Archäologen in Teotihuacán den bisher größten Fund von Artefakten freigelegt.

Es handelt sich um Figuren, Schmuck, Keramik und Werkzeuge, die als Opferbeigaben in einem Tunnel ausgelegt waren, der unter den "Tempel der Gefiederten Schlange" führt und dort in drei Kammern mündet.

Der Tunnel war vor rund 1800 Jahren von den Teotihuacanos zugeschüttet und 2003 wiederentdeckt worden. 970 Tonnen Erde und Steine mussten entfernt werden, um ihn wieder begehbar zu machen. 

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Rousseff knapp als Präsidentin Brasiliens wiedergewählt

Bei der Stichwahl hat sich die Amtsinhaberin mit rund 51 Prozent der Stimmen gegen ihren sozialdemokratischen Herausforderer Neves durchgesetzt. Sie kündigte sogleich Reformen gegen die verbreitete Korruption an.

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Fortschritte im Fall Iguala, aber 43 Studenten noch immer vermisst

Wegen des Falls Iguala steht Mexiko unter internationaler Beobachtung, der Druck ist auch im Inland groß und nun wird relativ schnell gehandelt: Am Donnerstag hat der Gouverneur von Guerrero, Angel Aguirre Rivero, aufgrund des Vorfalls seinen Rücktritt eingereicht. 

Er wolle mit seinem Schritt "die Ermittlungen begünstigen", sagte Aguirre

Der mexikanische Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam informierte am Freitag, dass bisher in Guerrero elf Massengräber gefunden worden sind. In zehn von ihnen wurden insgesamt 38 Leichen entdeckt. Noch ist unklar, ob sich darunter einige der seit einem Monat vermissten Studenten befinden. 

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Temperament trifft Deutschland: Lateinamerika-Festival in Esslingen

Im Raum Stuttgart gibt es eine Vielzahl lateinamerikanischer Vereine, die sich für den Erhalt ihrer Heimatkultur und für den kulturellen Austausch stark machen – zum Beispiel in Form dieses Festivals.

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Leichen in Massengräbern in Mexiko sind nicht die vermissten Studenten

Die DNS-Proben der Angehörigen der 43 Studenten stimmen mit keiner der 28 bisher in Iguala gefundenen Leichen überein. Das teilte der mexikanische Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam mit.

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Neuer Betrug bei Banamex, mexikanischer Tochter von Citigroup

Rund 12 Millionen Euro wurden über ein firmeneigenes Sicherheitsunternehmen illegal abgezweigt, teilte der Bankkonzern am Dienstag mit. Es ist der zweite Betrugsfall nach Oceanografía.

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In Mexiko angeschossener deutscher Student weiter in Klinik

Der Zustand des 25-jähriges ist stabil, seine Verletzung eher leicht. Er kam am Sonntag abend mit Freunden aus Acapulco, als Polizisten in Chilpancingo auf seinen Wagen schossen. Die Polizisten hatten nach eigenen Angaben auf die Reifen gezielt, um den Wagen zum Halten zu zwingen, und den Studenten dabei versehentlich verletzt. 

Offenbar hatten die Studenten auf Geheiß der Polizisten nicht freiwillig angehalten, weil sie die Polizisten für bewaffnete Angreifer hielten.

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Deutscher Student im mexikanischen Guerrero durch Polizisten verletzt

In Chilpancingo ist ein deutscher Student von Polizisten verletzt worden. Sie schossen auf das Auto, in dem sich der Deutsche befand, weil es auf ihren Befehl nicht angehalten hatte.

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