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Tödliche Bilanz der Naturkatastrophen in Guatemala

Tropenstürme, Vulkanausbrüche, Erdrutsche, Überschwemmungen: das Bild des mehr als 30 Meter tiefen Kraters, der sich mitten in Guatemala-Stadt infolge des Unwetters "Agatha" auftat, ist wohl das beeindruckendste Zeugnis der letzten Tage aus dem von Naturkatastrophen gebeutelten Guatemala.

172 Menschen sind infolge von "Agatha" ums Leben gekommen, 101 werden weiterhin vermisst, 148 sind verletzt und fast 150.000 wurden evakuiert. Letztere müssen vorerst in den Notunterkünften bleiben, da am Wochenende weitere Regenfälle erwartet werden.

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