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Brasilianischer Minister für Sport wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetreten

Brasiliens Minister für Sport, Orlanda Silva, der für die Organisation der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und der Olympischen Spiele 2016 in Brasilien zuständig war, hat am Mittwoch seinen Posten geräumt. Das berichtet der lokale Fernsehsender Globonews. Silva soll 2006 40 Millionen Reales, umgerechnet rund 16,5 Millionen Euro, an illegalen Kommissionen für sich und seine Partei, die brasilianischen Kommunisten, entgegengenommen haben.

Es ist bereits der sechste Rücktritt in zehn Monaten im Kabinett von Präsidentin Dilma Rousseff und der fünfte aus ethischen Gründen.

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