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Dokumentarfilm nimmt Mexikos Justiz unter die Lupe

"Unschuldig sein reicht in Mexiko nicht, um frei zu sein" heißt es im Film "Presunto culpable", der schockierende Mängel im mexikanischen Rechtssystem aufdeckt.

Grund für Freudensprünge hat Antonio nicht, jedenfalls nicht zu Beginn des Dokumentarfilms "Presunto culpable", zu deutsch "Mutmaßlicher Schuldiger", der derzeit in mexikanischen Kinos läuft. Doch mit Salti und Breakdance im Knast trotzt der junge Mexikaner seiner 20-jährigen Haftstrafe wegen Mordes, so fühlt er sich frei. Er ist unschuldig, sagt er, und wer die mexikanische Justiz kennt und auch die Menschen ein bisschen, glaubt es ihm.

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