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Fortschritte im Fall Iguala, aber 43 Studenten noch immer vermisst

Wegen des Falls Iguala steht Mexiko unter internationaler Beobachtung, der Druck ist auch im Inland groß und nun wird relativ schnell gehandelt: Am Donnerstag hat der Gouverneur von Guerrero, Angel Aguirre Rivero, aufgrund des Vorfalls seinen Rücktritt eingereicht. 

Er wolle mit seinem Schritt "die Ermittlungen begünstigen", sagte Aguirre

Der mexikanische Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam informierte am Freitag, dass bisher in Guerrero elf Massengräber gefunden worden sind. In zehn von ihnen wurden insgesamt 38 Leichen entdeckt. Noch ist unklar, ob sich darunter einige der seit einem Monat vermissten Studenten befinden. 

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