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Killer gestehen Mord an 17 Studenten in Mexiko

Zwei Mitglieder der Verbrecherorganiation "Guerreros Unidos" haben gestanden, 17 der 43 in Iguala im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vermissten Studenten umgebracht zu haben. Das teilte der Generalstaatsanwalt von Guerrero, Iñaky Blanco, mit. In Massengräbern an dem Ort, wo die Studenten zuletzt gesehen wurden, waren 28 Leichen entdeckt worden. Mit DNS-Tests wird nun deren Identität überprüft.

Offenbar sind Polizisten mit in das Verbrechen verwickelt und haben die Studenten an die Killer ausgeliefert. Die linksgerichtete Tageszeitung La Jornada nannte die Morde deshalb "Staatsverbrechen". Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto versprach, dass es für die Täter "nicht die geringste Chance auf Straffreiheit" geben werde.

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