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Unruhen in Ägypten: 150 Tote, Plünderungen und Gefängnisausbrüche

Während in Ägypten die politischen Proteste gegen den seit 30 Jahren amtierenden Präsidenten Husni Mubarak weitergehen, wird das Land nun von Plünderern, Brandstiftern und Räubern terrorisiert. Trotz nächtlicher Ausgangssperre griffen Kriminelle selbst Krankenhäuser an und raubten sie aus. Bis Sonntag starben 150 Menschen bei den Unruhen. Aus Gefängnissen brachen - mit Hilfe von außen - tausende Insassen aus, darunter Schwerverbrecher und islamistische Extremisten.

Präsident Mubarak reagiert auf die politische Revolte gegen ihn mit Gewalt und Medienzensur. Ausländer werden ausgeflogen.

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