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Alle verschütteten chilenischen Bergleute nach 69 Tagen gerettet

Nach mehr als zwei Monaten haben die 33 verschütteten chilenischen Bergleute wieder das Tageslicht erblickt. 22 Stunden und 40 Minuten dauerte die Aktion, bei der die Kumpel einzeln nacheinander aus 622 Metern Tiefe geholt wurden. Sie wurden mit der "Phönix" genannten Rettungskapsel an die Erdoberfläche gezogen - unter den Augen einer gespannten und gerührten Weltöffentlichkeit. Angehörige und Helfer begrüßten sie mit Freudentränen und Jubel.

Als erster Bergmann entstieg Florencio Ávalos um kurz nach Mitternacht Ortszeit, 5 Uhr 10 MESZ, der schmalen Kapsel. Er war gemeinsam mit seinem Bruder verschüttet worden. Wie alle anderen trug er nach so langer Zeit unter Tage eine Schutzbrille gegen das helle Licht. Der Letzte der 33 war dann fast einen Tag später der Schichtleiter Luis Alberto Urzúa.

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