Skip to Content

Energie

Neue Studie und altes Wissen über Leben nach dem Tod

Die Geister nahen: am 31.10. wird Halloween, am 1.11. Allerheiligen und der "Tag der Toten" begangen. Dabei wird in Lateinamerika ein Weiterleben nach dem Tod ernster genommen als in Westeuropa. Zu Recht, wie meine eigenen, sehr interessanten Erfahrungen mit Verstorbenen belegen, die man hier nachlesen kann.

Die Wissenschaft nähert sich dem Thema immerhin an. Für eine neue Studie hat die Universität im britischen Southhampton die Daten von mehr als 2000 Patienten, die einen Herzstillstand erlitten hatten, im Hinblick auf entsprechende Erfahrungen ausgewertet und die Ergebnisse nun veröffentlicht. Von den 330 Patienten, die den Herzstillstand überlebt hatten, gaben 140 an, bewusste Wahrnehmungen während ihres klinischen Todes gehabt zu haben. 

Helles Licht, Gefühle von Schweben und Geborgenheit, die Präsenz liebevoller Wesen: die Sinneseindrücke, die sie beschreiben, sind ähnlich. 

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Landwirt aus Mexiko baut seit 40 Jahren Riesengemüse an

Viel Auswahl gibt es an diesem Tag auf seinem Feld nicht: im Juni ist eher Pflanz- als Erntezeit. Doch mit sicherem Gespür rupft Don José eine riesige, birnenförmige Rote Rübe aus der Erde, mehr als zweimal so groß wie sein Kopf und schätzungsweise acht Kilo schwer.

Normalerweise wiegt eine Rote Rübe oder Rote Bete maximal 600 Gramm. Aber Don Josés Feldgewächse haben seit 40 Jahren außerirdische Ausmaße, den Beweis tritt der Landwirt aus Valle de Santiago im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato immer wieder gerne an.

Die größte Rote Rübe habe bisher elf Kilo und 100 Gramm auf die Waage gebracht, sagt er, während er weiter nach so einem Exemplar Ausschau hält. "Hier gab es ein paar sehr große, aber sie haben sie sich schon geholt. Die Leute suchen immer noch größer und noch größer. Sie nehmen sie einfach mit", erklärt Don José etwas resigniert.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Ecuador sieht Unterstützung für Klimaabgabe der OPEC

Vor der Sitzung erdölexportierender Länder in Wien am 12. Dezember befürworten der Iran und Katar angeblich den Vorschlag Ecuadors einer Klimaabgabe der reicheren OPEC-Staaten. Danach sollen sie eine kleine Summe auf jedes verkaufte Barrel an die ärmeren Länder zahlen, die mehr unter den Auswirkungen des weltweiten Klimawandels leiden.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Deutschland setzt Verlängerung der Atom-Laufzeiten aus

Erst im Herbst 2010 war eine Verlängerung der Atomlaufzeiten beschlossen worden, nun hat die Katatrophe in Japan alles verändert: die konservative Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel hat beschlossen, die Verlängerung der Atomlaufzeiten zunächst für drei Monate auszusetzen. 

Die ältesten deutschen Atomkraftwerke sollen sofort abgeschaltet werden. "Das wäre die Konsequenz", sagte Merkel. Dies könne sofort geschehen, wenn die Meiler keine Reststrommenge mehr hätten, so die Chefin der Christdemokraten.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Neues Energiekonzept erhitzt die Gemüter in Deutschland

Trotz heftiger Proteste vieler Bürger hat die Bundesregierung aus CDU und FDP das neue Energiekonzept von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit längeren Atomlaufzeiten beschlossen.

Die 17 aktiven, deutschen Kernkraftwerke sollen im Durchschnitt zwölf Jahre länger am Netz bleiben. Der Atomausstieg soll bis zum Jahr 2050 erfolgen, bis dahin sollen 80 Prozent des Strombedarfs durch regenerative Energien gedeckt sein. Nach Meinung von Umweltschützern sowie Oppositionspolitikern der SPD hat Frau Merkel damit eine Entscheidung für den "Teufel" getroffen, für die Atomlobby und für das Geld, das die Bundesrregierung selbst aus dem neuen Deal erhält.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

BP bemüht sich um Schadensbegrenzung im Golf von Mexiko

Der Geschäftsführer des britischen Erdölkonzerns BP Tony Hayward ist nach eigenen Worten “am Boden zerstört” durch die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko, die die Explosion der BP-Plattform Deepwater Horizon verursacht hat. Er verstehe auch die Wut der US-Amerikaner gegen sein Unternehmen, sagte Hayward am Donnerstag in einer Rede im US-Kongress.

Wie ernst gemeint diese Aussage ist, bleibt fraglich angesichts der Tatsache, dass Hayward nur einen Monat vor der Bekanntgabe des Umweltgaus ein Drittel seiner Aktien an dem Unternehmen im Wert von 1,7 Millionen Euro an dem Unternehmen verkaufte, wie die britische Zeitung Telegraph berichtet. Hayward erschien vor einem Untergremium der Energie- und Handelskommission des US-Repräsentantenhauses, wo er von einigen Abgeordneten scharf kritisiert wurde. Der Republikaner Joe Barton sagte, er sei beschämt über das Geschäft des Weißen Hauses mit BP.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!
Inhalt abgleichen

LAZ-INFO