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Wissenschaft

Neue Studie und altes Wissen über Leben nach dem Tod

Die Geister nahen: am 31.10. wird Halloween, am 1.11. Allerheiligen und der "Tag der Toten" begangen. Dabei wird in Lateinamerika ein Weiterleben nach dem Tod ernster genommen als in Westeuropa. Zu Recht, wie meine eigenen, sehr interessanten Erfahrungen mit Verstorbenen belegen, die man hier nachlesen kann.

Die Wissenschaft nähert sich dem Thema immerhin an. Für eine neue Studie hat die Universität im britischen Southhampton die Daten von mehr als 2000 Patienten, die einen Herzstillstand erlitten hatten, im Hinblick auf entsprechende Erfahrungen ausgewertet und die Ergebnisse nun veröffentlicht. Von den 330 Patienten, die den Herzstillstand überlebt hatten, gaben 140 an, bewusste Wahrnehmungen während ihres klinischen Todes gehabt zu haben. 

Helles Licht, Gefühle von Schweben und Geborgenheit, die Präsenz liebevoller Wesen: die Sinneseindrücke, die sie beschreiben, sind ähnlich. 

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Internationale Maya-Forscher bei Kongress in Yukatan

Von der Bedeutung von Wolken in der Kosmovision der Maya bis zum Untergang ihrer Hochkultur: thematisch beackert der 3. Internationale Kongress der Maya-Kultur in Mérida ein weites Feld.

Vom 13. bis 19. März findet in der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Yukatan das Who-is-Who der internationalen Maya-Forschung ein. Unter den Experten sind auch Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, einige leben und arbeiten auf der mexikanischen Halbinsel.

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Mexikaner und Peruaner erfinden Bio-Plastik

Der Stoff löst sich sekundenschnell in Wasser oder Erde auf, man kann ihn essen und auch als Dünger verwenden: ökologischer kann ein Verpackungsmaterial kaum sein. José Alfredo Carbajal Herrera und Víctor Hugo Reyes García, beide Studenten des "Instituto Politécnico Nacional", IPN, in Mexiko-Stadt, haben das Material auf der Basis von Mais entwickelt, dem Konsumgut und nachwachsenden Rohstoff Nummer Eins in Mexiko. Im Gegensatz zu anderen Polymeren enthält es keine giftigen Substanzen, die sich erst nach Jahren zersetzen.

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EXPO "Hecho en Alemania" eröffnet in Mexiko-Stadt mit 40 Ausstellern

Keine kommerzielle Messe, sondern eine Kommunikationsplattform zwischen der deutschen und der mexikanischen bzw. lateinameri-kanischen Wirtschaft: so versteht sich die EXPO "Hecho en Alemania" oder "Made in Germany".

Die Schau wurde am Mittwoch in Mexiko-Stadt vom mexikanischen Wirtschaftsminister Gerardo Ruiz Mateos und vom Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Bernd Pfaffenbach eröffnet.

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