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Berichte

Skandal um Kanzlei in Panama weitet sich aus

Die Enthüllungen von vertraulichen Emails und Dokumenten der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca haben pikante Einblicke in die Finanzgeschäfte von Großverdienern aus aller Welt gegeben und könnten einige von ihnen in Schwierigkeiten bringen.

Unter den Kunden befinden sich unter anderem die Präsident von Argentinien und der Ukraine, der Premierminister von Island und der König von Saudi-Arabien, Verwandte und Vertraute des Präsidenten von Russland und von Syrien, der Fußballer Lionel Messi und der Schauspieler Jackie Chan. Auch Mafiamitglieder, Drogendealer, Bankräuber und Versicherungsbetrüger wurden von Mosseck Fonseca vertreten.

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22. Zentralamerika- und Karibikspiele in Mexiko eröffnet

Im mexikanischen Verazruz sind die 22. Zentralamerika- und Karibikspiele eröffnet worden. An dem Sportgroßereignis nehmen in diesem Jahr 5700 Athleten aus 31 Ländern teil. Sie werden sich bis zum 30. November in 46 Disziplinen messen.

Zum ersten Mal seit ihrem Beginn im Jahr 1926 ist der Hauptsitz der Spiele außerhalb der Hauptstadt des austragenden Landes. Neben Veracruz finden die Wettkämpfe in Boca del Río, Xalapa, Tuxpan, Córdoba und Coatzacoalcos statt.

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Drahtzieher der Verschleppung von 43 Studenten in Mexiko-Stadt festgenommen

Hoffnung für die Angehörigen der 43 in Mexiko vermissten Studenten: Am frühen Dienstag morgen sind der Bürgermeister von Iguala, José Luis Abarca Velázquez, und seine Frau, María de los Ángeles Pineda Villa, von Bundespolizisten in einem Haus in Mexiko-Stadt festgenommen worden. 

Die dritte bei der Aktion verhaftete Person ist Noemí Berumen Rodríguez, sie soll dem Ehepaar bei und nach seiner Flucht geholfen haben.

Abarca wird vorgeworfen, den Angriff auf die Studenten am 26. September in seiner Stadt angeordnet zu haben. Kurz danach war er mit seiner Frau untergetaucht. Beide sagten nach ihrer Festnahme vor der Staatsanwaltschaft für Organisierte Kriminalität aus. Die Ermittler hoffen, dass nun auch die vermissten Studenten gefunden werden.

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43 in Guerrero verschleppte Studenten sollen am Leben sein

Im Fall der vermissten mexikanischen Studenten spielen offenbar die Kriminellen mit den Behörden Katz und Maus oder, um Zeit zu gewinnen, die Regierung mit den Medien. Nachdem angeblich die Täter selbst die Ermittlungsbehörden erst in die Umgebung von Iguala und dann auf die Müllkippe im benachbarten Cocula geschickt hatten, um nach den Studenten aus Ayotzinapa zu suchen, ist nun in Chilpancingo ein Spruchband aufgetaucht, auf dem es heißt, die Vermissten seien noch am Leben.

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Rund 50.000 Artefakte in Tunnel unter Teotihuacán entdeckt

Mit neuster Technik und einem Team von Spezialisten mehrerer Universitäten sowie der mexikanischen Altertumsbehörde INAH haben Archäologen in Teotihuacán den bisher größten Fund von Artefakten freigelegt.

Es handelt sich um Figuren, Schmuck, Keramik und Werkzeuge, die als Opferbeigaben in einem Tunnel ausgelegt waren, der unter den "Tempel der Gefiederten Schlange" führt und dort in drei Kammern mündet.

Der Tunnel war vor rund 1800 Jahren von den Teotihuacanos zugeschüttet und 2003 wiederentdeckt worden. 970 Tonnen Erde und Steine mussten entfernt werden, um ihn wieder begehbar zu machen. 

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Fortschritte im Fall Iguala, aber 43 Studenten noch immer vermisst

Wegen des Falls Iguala steht Mexiko unter internationaler Beobachtung, der Druck ist auch im Inland groß und nun wird relativ schnell gehandelt: Am Donnerstag hat der Gouverneur von Guerrero, Angel Aguirre Rivero, aufgrund des Vorfalls seinen Rücktritt eingereicht. 

Er wolle mit seinem Schritt "die Ermittlungen begünstigen", sagte Aguirre

Der mexikanische Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam informierte am Freitag, dass bisher in Guerrero elf Massengräber gefunden worden sind. In zehn von ihnen wurden insgesamt 38 Leichen entdeckt. Noch ist unklar, ob sich darunter einige der seit einem Monat vermissten Studenten befinden. 

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In Mexiko angeschossener deutscher Student weiter in Klinik

Der Zustand des 25-jähriges ist stabil, seine Verletzung eher leicht. Er kam am Sonntag abend mit Freunden aus Acapulco, als Polizisten in Chilpancingo auf seinen Wagen schossen. Die Polizisten hatten nach eigenen Angaben auf die Reifen gezielt, um den Wagen zum Halten zu zwingen, und den Studenten dabei versehentlich verletzt. 

Offenbar hatten die Studenten auf Geheiß der Polizisten nicht freiwillig angehalten, weil sie die Polizisten für bewaffnete Angreifer hielten.

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Paraguays Ex-Fußballstar Cabañas bäckt nun kleine Brötchen

Nach der Schussverletzung am Kopf vor vier Jahren arbeitet der ehemalige Stürmer und Nationalspieler in der Bäckerei seiner Eltern. In diesem Jahr zog er sich ganz aus dem Fußball zurück.

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Kundgebungen fordern Aufklärung der Morde an mexikanischen Studenten

Das Massaker an mexikanischen Studenten im Bundesstaat Guerrero hat in der ganzen Welt Empörung ausgelöst. In Mexiko-Stadt hatten verschiedene soziale Organisationen zu einem Protestmarsch aufgerufen, rund 15.000 Menschen folgten der Einladung. 

Auf Spruchbändern gaben sie ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die 43 offiziell noch als vermisst geltenden Studenten lebendig zurückkommen mögen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

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Killer gestehen Mord an 17 Studenten in Mexiko

Zwei Mitglieder der Verbrecherorganiation "Guerreros Unidos" haben gestanden, 17 der 43 in Iguala im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vermissten Studenten umgebracht zu haben. Das teilte der Generalstaatsanwalt von Guerrero, Iñaky Blanco, mit. In Massengräbern an dem Ort, wo die Studenten zuletzt gesehen wurden, waren 28 Leichen entdeckt worden. Mit DNS-Tests wird nun deren Identität überprüft.

Offenbar sind Polizisten mit in das Verbrechen verwickelt und haben die Studenten an die Killer ausgeliefert. Die linksgerichtete Tageszeitung La Jornada nannte die Morde deshalb "Staatsverbrechen". Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto versprach, dass es für die Täter "nicht die geringste Chance auf Straffreiheit" geben werde.

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