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Berichte

Sängerin Jenni Rivera stirbt bei Flugzeugabsturz

Mexiko trauert um die "Diva de la Banda": Jenni Rivera ist beim Absturz eines Privatsjets im Bundesstaat Nuevo León ums Leben gekommen. Auch die weiteren sechs Insassen starben, darunter ihr Manager und ihr Anwalt. Nach einem Konzert in der nordmexikanischen Stadt Monterrey war Jenni Rivera am frühen Sonntagmorgen auf dem Weg nach Mexiko-Stadt, um dort als Coach an der Talent-Show "La Voz... México" teilzunehmen. Nach der Nachricht von ihrem Tod wurde die Live-Sendung dem Gedenken an die beliebte Künstlerin gewidmet.  

Mit 15 Millionen verkauften Alben war Jenni Rivera die erfolgreichste Sängerin in Mexiko. Als erste Frau machte sie Karriere im Genre "Música de Banda", was ihr den Beinamen "Diva de la Banda" einbrachte.

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Enrique Peña Nieto stellt neue Regierung Mexikos vor


Der neu gewählte Präsident von Mexiko, Enrique Peña Nieto, hat vor der offiziellen Übernahme die Amtsgeschäfte von seinem Vorgänger Felipe Calderón seine Regierungsmannschaft vorgestellt. Zwei seiner engsten Vertrauten, Luis Videgaray Caso und Miguel Ángel Osorio Chong, übernehmen mit dem Finanz- und Innenministerium darin Schlüsselfunktionen.

Nach zwölf Jahren und zwei Präsidenten der Partei der Nationalen Aktion, PAN, wird Mexiko nun wieder von der Partei der Institutionalisierten Revolution, PRI, regiert. Peña Nieto hatte die drei größten Parteien, PRI, PAN und die Partei der Demokratischen Revolution, PRD, aber im Vorfeld seiner Amtsübernahme an einen Tisch gebracht, um nötige Reformen gemeinsam anzugehen.

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Inhaftierter Drogenboss beschuldigt Sicherheitsminister Mexikos der Korruption

Aus dem Gefängnis heraus hat der vor zwei Jahren festgenommene Drogenboss Edgar Valdez Villareal, alias "Die Barbie", den mexikanischen Minister für Öffentliche Sicherheit, Genaro García Luna, und weitere acht hohe Funktionäre der Korruption beschuldigt. Das berichten die mexikanische Tageszeitung Reforma und die US-amerikanische Tageszeitung The Wall Street Journal unter Berufung auf einen Brief von Valdez, der den Zeitungen nach eigenen Angaben vorliegt.

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Mexiko und Brasilien im Fußball-Finale von Olympia

Zum ersten Mal in der Geschichte hat Mexiko das Finale des olympischen Wettbewerbs im Fußball erreicht. Der Jubel von Spielern, Trainer und Publikum im Wembley-Stadion von London kannte keine Grenzen. Mit ihrem 3:1-Sieg gegen Japan haben die Mexikaner zumindest die Silbermedaille schon in der Tasche. Das Finale findet am 11. August statt. Gegner Mexikos wird Brasilien sein, das Südkorea mit 3:0 bezwang.

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Enrique Peña Nieto ist neuer Präsident von Mexiko

Der Kandidat der ehemaligen Staatspartei PRI erhielt rund 38 Prozent der Stimmen, sein linker Rivale Andrés Manuel López Obrador mehr als 31 Prozent.

Mehrere ausländische Staatschefs, darunter US-Präsident Obama, gratulierten Enrique Peña Nieto zum Wahlergebnis. Dieser sagte, es werde keine Rückkehr zum alten Regime geben. Seine Partei, die konservative PRI, hatte Mexiko mehr als 70 Jahre lang wie in einer Diktatur regiert, bevor ab dem Jahr 2000 die PAN für zwei Amtszeiten den Präsidenten stellte.

 

Peña Nieto rief die anderen Parteien zur Zusammenarbeit auf, um dringende Reformen voranzubringen. Die Herausforderunge seien "dieselben, die alle Parteien während des Wahlkampfes genannt haben", vor allem die Sicherheit und die Bekämpfung der Armut.

 

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Historische Urteile gegen frühere Mitglieder der Militärdiktatur in Argentinien

12 ehemalige Angehörige der argentinischen Militärjunta sind in Buenos Aires wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Unter ihnen sind der als "Todesengel" bekannte Ex-Kapitän an der Marine-Schule ESMA Alfredo Astiz, der ehemalige argentinische Außenminister Oscar Montes und der Ex-Oberleutnant Ricardo Miguel Cavallo, der mehr als zehn Jahre lang als Geschäftsmann in Mexiko gelebt hatte und 2000 dort festgenommen worden war. Sie wurden für schuldig befunden, zwischen 1976 und 1983, Morde, Entführungen, Folter und Raub an Gegnern der Diktatur begangen zu haben.

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Panamerikanische Spiele in Mexiko kurz vor dem Abschluss

Kuba hat am vorletzten Tag der Panamerikanischen Spiele im mexikanischen Guadalajara seine überragende Stellung in der Leichtathletik behauptet und räumte sieben von zwölf Goldmedaillen ab, die es am Samstag im Telmex-Stadion zu gewinnen gab. Brasilien konnte zweimal Gold ergattern und die USA, Kolumbien und Venezuela jeweils einmal.

Die Disziplinen, in denen die Kubaner glänzten, waren Diskuswerfen der Frauen, bei dem Yarelys Barrios mit 66,40 Metern einen neuen panamerikanischen Rekord aufstellte, Stabhochsprung der Männer mit dem Gewinner Lázaro Eduardo Borges, der mit 5,80 Metern ebenfalls einen neuen Rekord markierte, 110 Meter Hürden der Männer, die Dayron Robles in 13,10 Sekunden bezwang, wiederum neuer panamerikanischer Rekord, sowie 800-Meter-Lauf der Männer, bei dem Andy González mit einer Zeit von 1:45,58 Minuten die Nase vorn hatte.

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Mexikanischer Dokumentarfilm "Artesanos" ab 11.11.11 im Kino

Nach "Creer es crear" bringt der mexikanische Werbefachmann und Filmemacher Santiago Pando zum symbolträchtigen Datum 11.11.11 seinen zweiten Dokumentarfilm "Artesanos" ins Kino. Darin geht es erneut um die Bewusstseinsentwicklung des Menschen, dieses Mal durch die kreative Arbeit mit seinen Händen.

"Ich wurde mir bewusst, dass ich ein gut bezahlter Sklave war. Ich war total leer, wie viel ich auch finanziell und materiell besaß": das ist vielleicht einer der stärksten und ehrlichsten Sätze, die Santiago Pando jemals gesagt hat. Manche, die das bereits erlebt haben, können darüber lächeln. Andere, die es noch vor sich haben, fühlen sich vermutlich unagenehm berührt, denn wenn man an diesen Punkt gelangt, zieht das schwerwiegende Konsequenzen nach sich.

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Kupfer aus Chile im Bergbau-Museum Bochum

Dass Sie diesen Artikel lesen können, liegt auch an den Kupferdrähten in Ihrem Computer. Kupfer ist aus der modernen Welt kaum wegzudenken, auch wenn der Chiphersteller Intel das Metall in Zukunft durch dünne Glasfasern ersetzen will. Der Rohstoff ist wegen seiner elektrothermischen Fähigkeiten gefragt und nicht nur Bestandteil von Computern, sondern auch in Telekommunikationsanlagen und Fahrzeugen zu finden.

40 Prozent des Weltbedarfs an Kupfer liefert Chile. In der Sonderausstellung "Schätze der Anden – Chiles Kupfer für die Welt" bietet das Deutsche Bergbau-Museum Bochum einen Überblick über die Förderung und Verwendung von Kupfer von frühen Hochkulturen bis zum modernen High-Tech-Bergbau. 

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Linksnationalist Humala gewinnt Präsidentschaftswahlen in Peru

Ollanta Humala51,48 Prozent der Peruaner stimmten für den ehemaligen Oberstleutnant und seine linksgerichtete Partei "Gana Perú".

Seine Rivalin Keiko Fujimori, die Tochter des ehemaligen und inzwischen inhaftierten Präsidenten Alberto Fujimori und Chefin der rechtskonservativen Partei "Fuerza 2011", konnte 48,52 Prozent auf sich vereinigen.

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