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Berichte

EXPO "Hecho en Alemania" eröffnet in Mexiko-Stadt mit 40 Ausstellern

Keine kommerzielle Messe, sondern eine Kommunikationsplattform zwischen der deutschen und der mexikanischen bzw. lateinameri-kanischen Wirtschaft: so versteht sich die EXPO "Hecho en Alemania" oder "Made in Germany".

Die Schau wurde am Mittwoch in Mexiko-Stadt vom mexikanischen Wirtschaftsminister Gerardo Ruiz Mateos und vom Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Bernd Pfaffenbach eröffnet.

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Zweimal Unentschieden für Lateinamerikaner bei WM-Auftakt

Ein buntes Völkergemisch beim Eröffnungskonzert und zweimal Unentschieden am ersten Spieltag der WM 2010 erinnern uns daran, was Fußball eigentlich leisten kann und soll: friedliche Verständigung zwischen gleichwertigen Menschen verschiedener Nationalitäten.

Da kann man schonmal vergessen, dass die wahre Motivation für diesen Sport ja die ist, besser zu sein als der Andere, und dass der Ball nicht das einzige ist, was dabei rollt, sondern auch der Rubel. "Money makes the ball turn around": das gilt vor allem für Mexiko, das das Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Südafrika bestreitet. In Mexiko gehören die Fußballvereine großen Firmen oder Medienkonzernen. Diese interessiert vor allem die Werbung für ihre Produkte, weniger der Sport an sich. Und so entspricht das Niveau der mexikanischen Spieler nicht immer ihren Gehältern. Die Nationalmannschaft erreichte nur 1970 und 1986 im eigenen Land das Viertelfinale einer WM. Sonst war spätestens im Achtelfinale Schluss.

Am Vorabend der WM gab es aber zunächst Unterhaltungsprogramm.

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Fußball-WM in Südafrika: Lateinamerikaner laufen sich warm

Drei Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Gastgeber Südafrika zeigen sich die mexikanischen Spieler in Johannesburg selbstbewusst. Der 2:1-Sieg gegen den Weltmeister von 2006 Italien am 3. Juni hat die Hoffnungen von "El Tri" beflügelt, die Spiele der schweren Gruppe A gegen Südafrika, Franrkeich und Uruguay zu überstehen.

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Tödliche Bilanz der Naturkatastrophen in Guatemala

Tropenstürme, Vulkanausbrüche, Erdrutsche, Überschwemmungen: das Bild des mehr als 30 Meter tiefen Kraters, der sich mitten in Guatemala-Stadt infolge des Unwetters "Agatha" auftat, ist wohl das beeindruckendste Zeugnis der letzten Tage aus dem von Naturkatastrophen gebeutelten Guatemala.

172 Menschen sind infolge von "Agatha" ums Leben gekommen, 101 werden weiterhin vermisst, 148 sind verletzt und fast 150.000 wurden evakuiert. Letztere müssen vorerst in den Notunterkünften bleiben, da am Wochenende weitere Regenfälle erwartet werden.

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Rechts und links von Chichén Itzá

Keine andere Maya-Stätte zieht so viele Besucher aus aller Welt an wie Chichén Itzá auf der Halbinsel Yukatan. Das Schattenspiel der von der berühmten Kukulkan-Pyramide herabsteigenden Schlange am 21. März, der Frühlings-Tag- und Nacht-Gleiche, war wohl schon zu Zeiten der alten Maya ein Spektakel. Dem konsumgewohnten modernen Menschen werden heute auch monumentale Lichtshows oder Mammutkonzerte wie das von Plácido Domingo im Oktober 2008 geboten. Die einheimischen Maya können sich den ebenfalls überdimensionierten Eintritt meist nicht leisten.

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