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Exklusiv

US-Wahl: Nicht für Trump, sondern gegen Hillary

Donald Trump hat die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen, aber vor allem hat Hillary Clinton sie verloren. Und: Weniger die Demokraten als das politische Establishment in Washington wurden abgewatscht, indem das Wahlvolk auf den politischen Newcomer setzte. Man weiß zwar noch nicht, ob er es wirklich besser machen kann, aber die Wähler meinen offenbar, dass ein Berufspolitiker es eher nicht kann.

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"Patchwork-Interventionen" können Gewalt in Mexiko kaum zurückdrängen

Das Wohlstandsgefälle ausgleichen ist der "entscheidende Prozess", sagt Günther Maihold, Experte für Korruption und Organisiertes Verbrechen in Lateinamerika. 

Lesen Sie hier das exklusive LAZ-Interview mit dem deutschen Sozial- und Politikwissenschaftler, derzeit Inhaber des Sonderlehrstuhls Alexander und Wilhelm von Humboldt am Colegio de México und der UNAM und stellvertretender Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin sowie Autor und Herausgeber mehrerer Bücher über Lateinamerika.

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"Weiberparadies" versus "absurde Telenovela"

Südländisches Temperament, gefälliges Äußeres, jungenhafter Charme: damit hatte José [Name geändert] aus Mexiko-Stadt bei der Damenwelt auf Anhieb Erfolg, seit er im April 2011 nach Deutschland gekommen war. Auch bei Kati, alleinerziehende Mutter aus Berlin. Sie lernte den Anfang-Vierziger im Januar 2012 auf einer Party kennen. Schon im April heirateten die beiden.

"Nach zwei Scheidungen hatte ich zwar nicht mehr an eine dritte Ehe gedacht, aber ich war unsterblich verliebt, er war für mich in vielerlei Hinsicht ein sehr attraktiver Mann", erzählt die Berlinerin, die schon einmal mit einem Mexikaner verheiratet war und aus dieser Beziehung ihre Tochter hat. "Wir träumten und schwärmten von einer gemeinsamen Zukunft in Berlin und davon, in einer ferneren Zukunft gemeinsam in sein Heimatland Mexiko zurückzukehren."

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In Mexiko "fehlt eine Kultur, die sich auf die Menschenrechte stützt": Ex-Oberster Richter von Yukatan

Korruption und Straflosigkeit sind die beiden größten Probleme für den Rechtsstaat, auch und vor allem in Mexiko. Gesetze und Rechtsnormen wurden zum Teil internationalen Standards angepasst, doch vor allem die Mentalität hinkt hinterher, meint Ángel Francisco Prieto Méndez. Lesen Sie hier das exklusive Interview mit dem ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichts von Yukatan, der heute als Notar arbeitet.

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Yukatan rechnet nicht mit Besucheransturm zum 21. Dezember 2012

Wer will schon beim "Ende der Welt" am Ende der Welt sein? Da bleibt man doch lieber zu Hause, werden sich vielleicht viele denken. Am 21. Dezember 2012 endet nach Ansicht der meisten Maya-Experten der Kalender der Langen Zählung von 5125 Jahren. Vor allem spirituelle Gruppen begehen dieses Datum als etwas Besonderes, wobei die Interpretationen darüber auseinandergehen, und bieten Reisen ins Maya-Gebiet an. Während Guatemala zum Beispiel ein Großereignis in der Maya-Stätte Tikal plant, konzentriert sich die neue Regierung des mexikanischen Bundesstaates Yukatan auf kulturelle und akademische Aktivitäten in der Landeshauptstadt Mérida. 

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Chronik eines angekündigten Verrats

92 Prozent aller Straftaten in Mexiko werden niemals verfolgt, 98 Prozent niemals geahndet, wie die Nationale Menschenrechtskommission Mexikos CNDH beklagt. Nicht nur das: auch wer eine Straftat anonym anzeigt, muss Rache und oft um sein Leben fürchten, denn das Justizsystem selbst verrät die Daten an die Verbrecher, wie dieses Beispiel zeigt. Die gesellschaftlichen Konsequenzen dieses Verrats sind verheerend.

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Tourismus in Yukatan leidet unter schlechtem Management

Die Maya-Kultur lockt mehr als eine Million Urlauber in den mexikanischen Bundesstaat. Ein Ex-Mitarbeiter des Tourismusministeriums gibt interne Einblicke.

Mingyar Cetina ist ein großer Fan der Maya. Der 32-jährige Ingenieur und Tourismus-Experte kommt aus Yukatan, dem mexikanischen Bundesstaat mit dem höchsten Anteil an indigenen Maya in der Bevölkerung. Nach neusten Zahlen der nationalen Statistikbehörde INEGI sind es 55 Prozent. Das Erbe ihrer Vorfahren, die imposanten Maya-Stätten, allen voran Chichén Itzá, ist das größte Pfund, mit dem Yukatan international wuchern kann. Der Bundesstaat könnte aber viel mehr aus sich machen, meint Cetina. Da er kürzlich Deutschland besucht hat, hat er außerdem einen direkten Vergleich mit einem europäischen Land. Seitdem kommt Mexiko an sich in seinem Urteil schlecht weg. Das liegt auch an der Art der Vergabepraxis für öffentliche Posten.

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Mein 9/11: Als Journalistin bei den Anschlägen in New York

Urlaub in New York, beim Frühstück, das Telefon klingelt: ein Flugzeug ist gerade ins World Trade Center geflogen. Ich schnappe mir sofort ein Taxi und fahre hin.

Meine Welt hat sich verändert, vor allem aber meine Wahrnehmung von ihr. Die Realität ist nicht immer, was sie zu sein scheint, und es gibt viele Aspekte, die wir noch nicht kennen.

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Erschreckender Narco-Alltag in Mexiko

Es gibt Regionen in Mexiko, wo ein normales Leben kaum möglich ist, ohne die Auwirkungen des Drogenhandels zu spüren zu bekommen. Im Bundesstaat Michoacán ist das berüchtigte Drogenkartell “Die Familie” bereits dazu übergegangen, flächendeckend “Steuern” einzutreiben, so muss man die Schutzgeld-Erpressung inzwischen nennen. Vom kleinen Marktbudenpächter bis zum Autokonzessionär: wer nicht bezahlt, wird eingeschüchtert, entführt und im schlimmsten Fall sogar getötet. Eine junge Frau schildert hier exklusiv was passierte, als eine "Narco"-Bande in eine Diskothek in Veracruz einfiel, in der sie sich gerade aufhielt.

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“Dienstwagen-Affären” und Staatskriminalität in Mexiko

Was in Deutschland für monatelange Empörung sorgt und Wählerstimmen kostet, wäre in Mexiko nicht einmal eine Schlagzeile wert: dass ein Minister oder Abgeordneter seine Dienstwagen für private Zwecke benutzt - wie jüngst die deutsche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt-, ist gang und gäbe. Er und seine Familie benutzen Priviliegien grundsätzlich  ungestraft, um ihre persönlichen Interessen durchzusetzen - und für diese gehen sie sogar bis zu Mord.

Lesen und hören Sie hier ein exklusives Interview mit dem ehemaligen Leibwächter eines mexikanischen Abgeordneten über die Machenschaften korrupter Politiker, die keine Einzelfälle sind.

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