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Kurz notiert

Bus mit deutschen und österreichischen Urlaubern auf Kuba verunglückt

Bei dem Unglück wurden nach Angaben des kubanischen Fernsehens ein Tourist und der Fahrer des Busses getötet. Über die Nationalität des getöteten Urlaubers gab es widersprüchliche Angaben.

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Demonstrationen statt Militärparade zum Nationalfeiertag in Mexiko

Am 104. Jahrestag der Mexikanischen Revolution marschieren in diesem Jahr nicht Soldaten durch die Straßen von Mexiko-Stadt, sondern Demonstranten. Im ganzen Land finden Veranstaltungen statt aus Solidarität mit den Angehörigen der 43 am 26. September in Iguala von korrupten Polizisten verschleppten Studenten.

Die größte Demonstration findet in der Hauptstadt statt. Von drei verschiedenen Punkten begannen die Teilnehmer am Abend, ins Zentrum zu marschieren. Auch mehrere Zufahrtsstraßen zum Internationalen Flughafen von Mexiko-Stadt wurden zeitweise blockiert.

Nach einer patriotischen Feier ist den meisten Mexikanern angesichts der Polizeigewalt und der Verstrickung von Politik und Organisiertem Verbrechen nicht zumute. Auf einem Plakat war zum Beispiel zu lesen: "Mama, ich bin rausgegangen, um mein Vaterland zu verteidigen ... wenn ich nicht wiederkomme, bin ich mit ihm gegangen! 20. November. NICHTS zu feiern." 

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Rousseff knapp als Präsidentin Brasiliens wiedergewählt

Bei der Stichwahl hat sich die Amtsinhaberin mit rund 51 Prozent der Stimmen gegen ihren sozialdemokratischen Herausforderer Neves durchgesetzt. Sie kündigte sogleich Reformen gegen die verbreitete Korruption an.

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Leichen in Massengräbern in Mexiko sind nicht die vermissten Studenten

Die DNS-Proben der Angehörigen der 43 Studenten stimmen mit keiner der 28 bisher in Iguala gefundenen Leichen überein. Das teilte der mexikanische Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam mit.

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Neuer Betrug bei Banamex, mexikanischer Tochter von Citigroup

Rund 12 Millionen Euro wurden über ein firmeneigenes Sicherheitsunternehmen illegal abgezweigt, teilte der Bankkonzern am Dienstag mit. Es ist der zweite Betrugsfall nach Oceanografía.

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Deutscher Student im mexikanischen Guerrero durch Polizisten verletzt

In Chilpancingo ist ein deutscher Student von Polizisten verletzt worden. Sie schossen auf das Auto, in dem sich der Deutsche befand, weil es auf ihren Befehl nicht angehalten hatte.

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Evo Morales erklärt sich zum Wahlsieger in Bolivien

Schon vor dem amtlichen Endergebnis gibt es eigentlich keinen Zweifel an einer dritten Amtszeit für Präsident Morales: im ersten Wahlgang dürfte er mit rund 60 Prozent der Stimmen gesiegt haben und kann damit bis 2020 weiter regieren. Der bestplatzierte der vier Gegenkandidaten, Samuel Doria Medina, kam laut der Nachwahl-Umfragen auf rund 25 Prozent.

Morales sagte, es sei ein Sieg für "die Würde und die Souveränität des bolivianischen Volkes". Er widmete seinen Triumph "allen Völkern auf der Welt, die gegen den Imperialismus kämpfen", sowie dem kubanischen Ex-Präsidenten Fidel Castro, dem verstorbenen Präsidenten Venezuelas Hugo Chávez.

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Morales klarer Favorit bei Präsidentschaftswahlen in Bolivien

Am Sonntag wählen die Bolivianer einen neuen Präsidenten. Eine dritte Amtszeit von Evo Morales gilt als sicher. In Umfragen liegt er 46 Prozentpunkte vor den anderen Kandidaten. Seine Beliebtheit stützt sich auf solide Erfolge seiner Politik.

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Brasiliens Präsidentin Rousseff muss in die Stichwahl

Nach dem ersten Durchgang der Wahlen ist die Amtsinhaberin nicht auf eine Mehrheit gekommen. Sie tritt nun in einer Stichwahl gegen den konservativen sozial-demokratischen Kandidaten Neves an. 

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Mexiko gelingt Festnahme eines weiteren Drogenbosses

Héctor Beltrán Leyva ist in der zentralmexikanischen Stadt San Miguel de Allende festgenommen worden. Er war der Kopf des Beltrán Leyva Kartells, das er mit seinen Brüdern gegründet hatte.

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