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Kurz notiert

Präsident der argentinischen Zentralbank zurückgetreten

Nach monatelangem Druck ist Juan Carlos Fábrega am Mittwoch zurückgetreten. Präsidentin Kirchner hatte ihn zuvor in einer Rede kritisiert. Die Börse reagierte mit einem Kursverfall von rund neun Prozent auf die Nachricht. 

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Tulum weiter beliebteste alte Stätte in Mexiko vor Chichén Itzá


Die kleine Maya-Stätte Tulum an der Karibikküste hat schon im zweiten Jahr in Folge Chichén Itzá als beliebtestes archäologisches Reiseziel in Mexiko abgelöst.

Nach Angaben des mexikanischen Tourismusministeriums verzeichnete Tulum im vergangenen Jahr 670.064 Besucher. In Chichén Itzá waren es nur 654.415. Vor allem die Zahl der ausländischen Touristen unter ihnen sank - im Vergleich zu 2011 um 12,39 Prozent.

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Mexiko erleichert Immobilienkauf für Ausländer

Das Abgeordnetenhaus hat eine Verfassungänderung gebilligt, nach der Ausländer künftig auch Grundstücke an der Küste und an der Grenze erwerben können.

Bisher konnten Ausländer nicht direkt Besitzer von Land sein, das weniger als 50 Kilometer vom Meer und weniger als 100 Kilometer von einer inländischen Grenze entfernt ist. Der entsprechende Artikel 27 der mexikanischen Verfassung stammt von 1917 und wurde vor dem Hintergrund des Territorialkriegs mit den USA eingeführt.  Er regelt den Besitz des nationalen Territoriums und der natürlichen Ressourcen.

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Drei Tote und 130 Verletzte bei Bombenexplosion in Boston

Zwei Sprengsätze sind im Abstand von wenigen Sekunden kurz vor dem Ziel des Marathons von Boston explodiert. Die Behörden gehen von einem terroristischen Anschlag aus. Drei weitere Bomben wurden vor der Explosion entschärft.

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Austretendes Gas Ursache der Explosion bei Pemex in Mexiko-Stadt

Bei einer Pressekonferenz zum Unglück im Hauptquartier der mexikanischen Ölgesellschaft Pemex hat der Generalstaatsanwalt Mexikos, Jesús Murillo Karam, austretendes Gas als Ursache für die Explosion vom Freitag genannt. Es gebe keinerlei Hinweise auf Sprengstoff, auch nicht auf einen Brand. Die einzigen Verbrennungen hätten drei Arbeiter erlitten, die in unmittelbarer Nähe der Explosion im Untergeschoss beschäftigt waren. Das Gas habe sich durch eine offene Lichtquelle entzündet, die die Arbeiter benutzten, um einen schwer zugänglichen Bereich zu beleuchten. 

Nach Angaben von Murillo Karam habe die Wucht der Explosion die Struktur des Gebäudes beschädigt und den Zusammenbruch der unteren Stockwerke bewirkt. 

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Enrique Peña Nieto als neuer Präsident von Mexiko vereidigt

Der neue Präsident von Mexiko, Enrique Peña Nieto, ist am Samstag im Parlament vereidigt worden. Nach der Zeremonie kündigte er in einer Rede 13 erste Aktionen seiner Regierung an. Er werde ein ressortübergreifendes Programm zur Kriminalitätsprävention auflegen und das Strafrecht vereinheitlichen, sagte Peña Nieto. Letzteres ist bisher in jedem der 33 Bundesstaaten unterschiedlich geregelt. "Es ist ungeheuerlich, dass Millionen Mexikaner hungern", so Peña Nieto weiter, er werde daher in den kommenden 60 Tagen einen "nationalen Kreuzzug gegen den Hunger" führen. Frauen, die allein für ihre Familie verantwortlich seien, sollen ab dem nächsten Jahr eine Lebensversicherung bekommen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Ministeriums für soziale Entwicklung würden alte Menschen über 70 Jahre sein.

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Messi übertrumpft deutschen Torrekord

Der argentinische Ausnahme-Fußballer Lionel Messi hat mit seinem Tor Nummer 86 in Pflichtspielen in diesem Jahr den Rekord von Gerd Müller gebrochen, der 1972 85 Tore in einem Jahr erzielt hatte.

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Ecuador sieht Unterstützung für Klimaabgabe der OPEC

Vor der Sitzung erdölexportierender Länder in Wien am 12. Dezember befürworten der Iran und Katar angeblich den Vorschlag Ecuadors einer Klimaabgabe der reicheren OPEC-Staaten. Danach sollen sie eine kleine Summe auf jedes verkaufte Barrel an die ärmeren Länder zahlen, die mehr unter den Auswirkungen des weltweiten Klimawandels leiden.

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Chávez für akute Krebsoperation in Kuba

Nur zwei Monaten nach seiner Wiederwahl hat der venezolanische Präsident einen neuen Krebsschub erlitten und lässt sich in Kuba operieren. Vor seiner Abreise rief Chávez seine Landsleute auf, im Falle von Neuwahlen den Vizepräsidenten Nicolás Maduro als seinen Nachfolger zu wählen. 

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11. Sitzung Indigener Völker bei der UNO

Bei den Vereinten Nationen in New York hat am Montag das elfte Treffen des Permanenten Forums für die Angelegenheiten Indigener Völker UNPFII begonnen. Die Sitzung dauert zwei Wochen, vom 7. bis 18. Mai. Im Mittelpunkt stand zum Auftakt die Frage einer Entschädigung für die Eroberung des Landes der indigenen Völker.

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