Skip to Content

Kurz notiert

Mehr Siemens-Managern drohen Anklagen wegen Bestechung in Argentinien

Die Münchner Staatsanwaltschaft bereitet Anklagen gegen zwei weitere hohe Siemens-Manager vor. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom Donnerstag. Nach dem Bericht sollen der frühere Zentralvorstand des deutschen Industriekonzerns, Uriel Sharef, und der ehemalige Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger von millionenschweren Bestechnungsgeldern gewusst haben, die 1998 in Argentinien geflossen sein sollen.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Neue Entwicklungsagentur Deutschlands nimmt Arbeit auf

Die deutsche Entwicklungshilfe wird seit dem 1. Januar 2011 unter dem Dach einer großen, bundeseigenen Agentur organisiert. Die neue Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ tritt an die Stelle von drei bisherigen staatlichen Hilfsorganisationen: Gesellschaft für technische Zusammenarbeit GTZ, Deutscher Entwicklungsdienst DED und Internationale Weiterbildung und Entwicklung InWent.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Dilma Rousseff zur ersten Präsidentin Brasiliens gewählt

Mit dem Versprechen, den Kurs ihres Vorgängers und Mentors Lula fortzuführen, hat die Favoritin Dilma Rousseff als erste Frau die Präsidentschaftswahlen in Brasilien gewonnen.

Die 62-jährige Kandidatin der linken Arbeitspartei des scheidenden Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva erhielt im zweiten Wahlgang rund 56 Prozent der Stimmen. Rousseff ist Ökonomin und war zuvor Energieministerin und Regierungschefin.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Deutschland und Uruguay spielen um dritten Platz der Fußball-WM

Paul hat's vorausgesehen: Deutschland würde im Halbfinale gegen Spanien den Kürzeren ziehen. Der Tintenfisch mit der prophetischen Gabe aus dem Aquarium Oberhausen setzte sich am Tag des Halbfinales auf das Glas mit der spanischen Fahne, das in seine Behausung hinuntergelassen worden war, wie es schon Tradition ist.

So richtig glauben, wollte man es ja vorher nicht, hatte Paul doch beim Endspiel der Fußball-Europameisterschaft bei der gleichen Konstellation auf Deutschland getippt. Am Ende waren es aber die Spanier, die sich den Titel holten. Nun stehen sie zum ersten Mal in einem WM-Finale.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Deutschland und Argentinien mit klarem Vorsprung im WM-Viertelfinale

Die junge deutsche Nationalelf kann sich weiter Hoffnungen auf den Weltmeistertitel machen. Sie bescherte dem starken englischen Team mit 4:1 die höchste Niederlage ihrer WM-Geschichte, wobei ein klares Tor der Engländer vom uruguayischen Schiedsrichter Jorge Larrionda nicht gegeben wurde.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Sechs lateinamerikanische Mannschaften im WM-Achtelfinale

Mit akzeptablen Leistungen sind sechs der sieben lateinamerikanischen Fußball-Mannschaften ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft in Südafrika eingezogen. Nur Honduras muss ohne ein einziges Tor geschossen zu haben nach Hause fahren. Überraschend schieden auch Italien und Frankreich aus dem Wettbewerb aus.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

"EXPO Hecho en Alemania": Deutsche Wirtschaft präsentiert sich in Mexiko

Deutsche Unternehmen sind aus der mexikanischen Wirtschaft kaum wegzudenken: Volkswagen in Puebla, Mercedes-Benz in Monterrey, BASF in Altamira. Mehr als 1.000 deutschstämmige Firmen sind in Mexiko ansässig. Sie produzieren zusammen etwa 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit ist Deutschland hinter den USA das Land mit den zweitgrößten Investitionen in Mexiko.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Deutschland startet in die WM mit 4:0 gegen Australien

Fulminanter WM-Start für die deutsche Nationalelf in Durban: mit Kraft, spielerischer Klasse und viel Übersicht konnten die Deutschen die müde wirkenden Australier, die praktisch nur in den ersten fünf Minuten präsent waren, nach Belieben kontrollieren und Torchancen in Serie herausspielen, von denen sie ganze vier verwandelte.

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!

Deutsche Akademikerin: Lieber nach Mexiko statt arbeitslos in Deutschland

Im Hotel Hyatt Regency in Cancún fällt sie auf: groß, blond, deutsch und immer ein Lachen im Gesicht. Veronika Burgmaier (24), die Diplom-Betriebswirtin aus Passau, genießt den offenen Umgang in Mexiko. „Hola chica“: die Mexikaner schauen ihr nach, wenn sie durchs Hotel spaziert von ihrem kleinen, fensterlosen Büro in der Marketing-Abteilung in die große, lichtdurchflutete Lobby, und zurück.

Die Aufmerksamkeit ist Balsam für ihre Seele. Denn eigentlich ist sie auf der Flucht vor einer Depression, die viele ihrer ehemaligen Studienkollegen bereits erfasst hat. Die Aussichten auf einen Job in Deutschland beschreibt sie so: „Man muss im Ausland gewesen sein, mindestens eine Fremdsprache fließend können, am besten fünf, man muss sich sozial engagieren, und dann sortieren sie einen trotzdem aus, weil es viel zu viele Bewerber gibt.“

Abonnieren Sie die LAZ, um den ganzen Artikel zu lesen.LAZ jetzt abonnieren!
Inhalt abgleichen

LAZ-INFO