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Argentinien

2010 feierte Lateinamerika 200 Jahre Unabhängigkeit

2010 begingen Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador, Kolumbien und Mexiko das 200-jährige Jubiläum "Bicentenario" - ein"kontinentales Fest", wie die mexikanische Tageszeitung El Universal titelte.

Neben Mexiko feierten Argentinien, Chile und Kolumbien 200 Jahre Unabhängigkeit von Spanien genau im Jahr 2010. Ecuador und Bolivien hatten ihre Festlichkeiten schon 2009 begonnen und setzten sie 2010 fort. 2011 werden Venezuela und Paraguay folgen, wobei diese beiden schon in diesem Jahr 2010 mit dem Feiern anfangen.

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Frankfurter Buchmesse eröffnet mit Ehrengast Argentinien

In Frankfurt am Main hat die Buchmesse mit dem Gastland Argentinen begonnen. Bei der weltgrößten Literaturschau präsentiert sich damit seit 1994 wieder ein lateinamerikanisches Land. Die Ausstellung des schriftstellerischen Schaffens Argentiniens steht unter dem Motto "Argentina, cultura en movimiento" ("Kultur in Bewegung") und ist der Höhepunkt einer Reihe von Veranstaltungen, die Argentinien selbst in den Kontext der Feierlichkeiten zum "Bicentenario", dem 200-jährigen Jubiläum seiner Unabhängigkeit, stellt. Zur feierlichen Eröffnung war Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner nach Frankfurt gekommen.

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Zeitgenössische argentinische Kunst wird in Berlin gezeigt

Erstmals in Deutschland zeigt die Berliner Akademie der Künste eine umfangreiche Werkschau mit Kunst aus Argentinien vom Ende des 19. Jahrhunderts bis heute. Unter dem Titel "Realität und Utopie: Argentiniens künstlerischer Weg in die Gegenwart" hat die Kuratorin Diana B. Wechsler 100 Gemälde, Fotos, Installationen und Videos zusammengestellt, um die "Erinnerungs-kultur und Mentalitätsgeschichte" Argentiniens zu veranschaulichen. Das Projekt des Organisations-komitees für die Teilnahme Argentiniens als Ehrengastland zur Frankfurter Buchmesse zeigt Arbeiten von mehr als 70 Künstlern.

In den Kunstwerken wird meist die Geschichte Argentiniens von Diktatur, Krise und demokratischer Neuordnung reflektiert und auch politisch Stellung bezogen. Die Themen reichen von der Identitätssuche Argentiniens unter dem Einfluss westlicher Kunst bis zur internationalen Klimapolitik, die heimatliche Verortung durchaus aufzulösen vermag.

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Deutschland schaltet Argentinen mit 2:0 im WM-Halbfinale aus

Einmal mehr hat die deutsche National-mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika Klasse gezeigt. Mit 4:0 fegte sie Argentinien vom Platz, das sich vorher so große Hoffnungen gemacht hatte und mit Trainer Maradona auch wie gewohnt große Töne gespuckt hatte.

Maradona stellte genau die gleiche Mannschaft auf wie im 3:1-Achtelfinalsieg gegen Mexiko. Deutschlands Trainer Joachim Löw setzte auf die Formation aus dem 4:1-Achtelfinalsieg gegen England mit Ausnahme von Cacau. Doch nur bei den Deutschen ging die Rechnung auf.

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Lateinamerikaner "monopolisieren" WM-Viertelfinale

Nach den Siegen von Argentinien und Uruguay haben auch Brasilien und Paraguay das Viertelfinale der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika erreicht. Damit kämpfen vier Mannschaften aus Lateinamerika um den Einzug ins Halbfinale. Viele der großen europäischen Fußballnationen - Frankreich, Italien und England - mussten die WM schon frühzeitig verlassen.

Auch die Portugiesen fuhren inzwischen nach Hause: sie mussten im Achtelfinalspiel gegen Spanien eine 0:1-Niederlage einstecken. Die Chilenen hatten das Pech, gegen Brasilien antreten zu müssen, und verloren 0:3. Mexiko war zuvor im Spiel gegen Argentinien ausgeschieden.

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Deutschland und Argentinien mit klarem Vorsprung im WM-Viertelfinale

Die junge deutsche Nationalelf kann sich weiter Hoffnungen auf den Weltmeistertitel machen. Sie bescherte dem starken englischen Team mit 4:1 die höchste Niederlage ihrer WM-Geschichte, wobei ein klares Tor der Engländer vom uruguayischen Schiedsrichter Jorge Larrionda nicht gegeben wurde.

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Deutschlands Autobauer sehen Wachstumschancen in Lateinamerika

Bei Autos und Mexiko, da denkt man zunächst an den VW Käfer, der dort noch bis 2003 produziert wurde und immer noch viel und gern gefahren wird. In Mexiko wird er liebevoll "vocho" genannt.

Das Volkswagen-Werk in Puebla ist heute die größte Produktionsstätte für Automobile in Mexiko. Rund 2.000 Fahrzeuge rollen dort werktäglich vom Band. Ab 6. Juli 2010 soll sich die Produktion noch weiter erhöhen. Dann wird eine neue Fabrik auf dem Gelände eingeweiht, in die das Unternehmen in den letzten Monaten eine Milliarde US-Dollar investiert hat. Besonders stolz ist der deutsche Autobauer darauf, dass von den insgesamt 362 Zulieferern 212 aus Mexiko stammen. 54 kommen aus den USA, 44 aus Europa, 31 aus Brasilien und 14 aus Asien.

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Fußball-WM in Südafrika: Lateinamerikaner laufen sich warm

Drei Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Gastgeber Südafrika zeigen sich die mexikanischen Spieler in Johannesburg selbstbewusst. Der 2:1-Sieg gegen den Weltmeister von 2006 Italien am 3. Juni hat die Hoffnungen von "El Tri" beflügelt, die Spiele der schweren Gruppe A gegen Südafrika, Franrkeich und Uruguay zu überstehen.

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