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Belize

22. Zentralamerika- und Karibikspiele in Mexiko eröffnet

Im mexikanischen Verazruz sind die 22. Zentralamerika- und Karibikspiele eröffnet worden. An dem Sportgroßereignis nehmen in diesem Jahr 5700 Athleten aus 31 Ländern teil. Sie werden sich bis zum 30. November in 46 Disziplinen messen.

Zum ersten Mal seit ihrem Beginn im Jahr 1926 ist der Hauptsitz der Spiele außerhalb der Hauptstadt des austragenden Landes. Neben Veracruz finden die Wettkämpfe in Boca del Río, Xalapa, Tuxpan, Córdoba und Coatzacoalcos statt.

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Warum der Drogenkrieg in Mexiko so nicht gewonnen werden kann - Teil II

Journalisten, Akademiker und frühere hohe Regierungsbeamte kommen zu einem fatalen Urteil über den Drogenkrieg in Mexiko: er ist so nicht zu gewinnen. Die Verflechtungen zwischen Politik und Drogenhandel seien so groß, dass staatliches Handeln GEGEN das "Narco-System" wie es der US-Journalist und Drogen-Experte Terrence Poppa nennt, eine Illusion sei, die sogar bewusst künstlich erzeugt und aufrechterhalten werde, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

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Die "historische Schuld" gegenüber den indigenen Völkern - Teil III

Mit einem historischen Sieg vor dem Obersten Gericht in Belize, das ihr Recht auf traditionelle Lebensweise und Landbesitz anerkannte, haben die Maya ein Exempel statuiert und die "UN-Erklärung über die Rechte indigener Völker" mit Leben erfüllt. Zum ersten Mal wurde das Dokument in einem Rechtsstreit verwendet - und das auch noch mit Erfolg. Es gibt den indigenen Völkern nun eine Referenz an die Hand, um weitere Fälle auf legalem Wege und in ihrem Sinne zu lösen, wie zum Beispiel in Guatemala. Für den Bau des Wasserkraftwerks Chixoy in San Cristóbal, Alta Verapaz, wurden zwischen 1977 und 1983 Tausende Maya zwangsweise umgesiedelt und niemals entschädigt. 

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Die "historische Schuld" gegenüber den indigenen Völkern - Teil II

Wir haben eine 'historische Schuld' gegenüber den indigenen Völkern", sagt Gabriela Santinelli Recio, Abgeordnete der „Partei der Institutionalisierten Revoution“, PRI, in Yukatan. Statistisch stellen die Maya in diesem mexikanischen Bundesstaat mit fast 60 Prozent die Mehrheit der Bevölkerung, in den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungs-gremien schlägt sich das jedoch nicht nieder.

Die ethnische Zugehörigkeit korreliert vielmehr mit hoher Armut und Marginalisierung. Die Kluft hat sich über Jahrhunderte entwickelt. Die Politik ist nun gefordert, sie zu überbrücken. Bildung ist dabei ein wichtiger Aspekt. Derzeit hat der Kongress zwei Gesetzesentwürfe über die Rechte der Maya vorliegen und hat Vertreter von sozialen Organisationen sowie interessierte Bürger zu einem runden Tisch eingeladen.

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