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Brasilien

Rousseff knapp als Präsidentin Brasiliens wiedergewählt

Bei der Stichwahl hat sich die Amtsinhaberin mit rund 51 Prozent der Stimmen gegen ihren sozialdemokratischen Herausforderer Neves durchgesetzt. Sie kündigte sogleich Reformen gegen die verbreitete Korruption an.

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Temperament trifft Deutschland: Lateinamerika-Festival in Esslingen

Im Raum Stuttgart gibt es eine Vielzahl lateinamerikanischer Vereine, die sich für den Erhalt ihrer Heimatkultur und für den kulturellen Austausch stark machen – zum Beispiel in Form dieses Festivals.

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Paraguays Ex-Fußballstar Cabañas bäckt nun kleine Brötchen

Nach der Schussverletzung am Kopf vor vier Jahren arbeitet der ehemalige Stürmer und Nationalspieler in der Bäckerei seiner Eltern. In diesem Jahr zog er sich ganz aus dem Fußball zurück.

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Brasiliens Präsidentin Rousseff muss in die Stichwahl

Nach dem ersten Durchgang der Wahlen ist die Amtsinhaberin nicht auf eine Mehrheit gekommen. Sie tritt nun in einer Stichwahl gegen den konservativen sozial-demokratischen Kandidaten Neves an. 

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Korruption weiterhin grassierendes Problem in Lateinamerika

Machtmissbrauch, verborgene Machenschaften und Bestechung haben weiterhin verheerende Auswirkungen auf Gesellschaften in der ganzen Welt, besonders betroffen ist Lateinamerika: das zeigt der Korruptionswahrnehmungsindex 2013, den die Organisation Transparency International heute in Berlin veröffentlicht hat.

Danach werden mehr als zwei Drittel von ingesamt 177 Ländern als sehr korrupt wahrgenommen und erzielen weniger als 50 Punkte auf der Skala von 0 bis 100, wobei 100 als korruptionsfrei gilt.

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Mexiko und Brasilien im Fußball-Finale von Olympia

Zum ersten Mal in der Geschichte hat Mexiko das Finale des olympischen Wettbewerbs im Fußball erreicht. Der Jubel von Spielern, Trainer und Publikum im Wembley-Stadion von London kannte keine Grenzen. Mit ihrem 3:1-Sieg gegen Japan haben die Mexikaner zumindest die Silbermedaille schon in der Tasche. Das Finale findet am 11. August statt. Gegner Mexikos wird Brasilien sein, das Südkorea mit 3:0 bezwang.

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Brasilianischer Minister für Sport wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetreten

Brasiliens Minister für Sport, Orlanda Silva, der für die Organisation der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und der Olympischen Spiele 2016 in Brasilien zuständig war, hat am Mittwoch seinen Posten geräumt. Das berichtet der lokale Fernsehsender Globonews. Silva soll 2006 40 Millionen Reales, umgerechnet rund 16,5 Millionen Euro, an illegalen Kommissionen für sich und seine Partei, die brasilianischen Kommunisten, entgegengenommen haben.

Es ist bereits der sechste Rücktritt in zehn Monaten im Kabinett von Präsidentin Dilma Rousseff und der fünfte aus ethischen Gründen.

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SIPRI-Bericht 2010: Höhere Militärausgaben in Südamerika

Südamerika sieht sich keinen unmittelbaren militärischen Bedrohungen gegenüber und hat innenpolitisch so dringende soziale Bedürfnisse, dass die neusten Zahlen des SIPRI schon etwas verwundern: 2010 haben die Länder der Region im Durchschnitt 5,8 Prozent mehr Geld für ihren Verteidigungshaushalt zur Verfügung gestellt als im Vorjahr, meldet das Stockholmer Friedensforschungsinstitut.

Südamerika ist damit die Region mit dem höchsten Anstieg der Militärausgaben weltweit.

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Ideenwettbewerb für Wirtschaftsprojekte – auch in Lateinamerika

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ ruft im Rahmen ihrer Förderung von Wirtschaftsprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern ab 15. Februar wieder zu einem Ideenwettbewerb auf. Beteiligen können sich deutsche und europäische Unternehmen sowie deren ausländische Tochterfirmen.

Die deutsche Entwicklungsagentur stellt innerhalb des Programms develoPPP.de im Jahr 2011 13,6 Millionen Euro zur Verfügung. PPP steht dabei für Public Private Partnership, auch Name des Programms seit seinem Bestehen von 1999 bis 2009. Mit PPP werden Entwicklungspartnerschaften bezeichnet, in denen Unternehmen und entwicklungspolitische Organisationen Projekte gemeinsam planen, finanzieren und umsetzen. Die Mittel stammen aus dem Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ.

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Zahl der Unwetter-Toten in Brasilien steigt auf mehr als 700

Eine Woche nach den verheerenden Erdrutschen und den massiven Überschwemmungen im bergigen Hinterland von Rio de Janeiro ist die Zahl der Todesopfer auf über 700 gestiegen. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete am Mittwoch unter Berufung auf örtliche Behörden 727 Tote und 207 Vermisste. Diese würden davon ausgehen, dass mehr als 1.000 Menschen durch die Katastrophe ums Leben gekommen seien.

Nach der schwersten Unwetterkatastrophe Brasiliens werden immer noch hunderte Menschen vermisst, Tausende wurden obdachlos.

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