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Brasilien

Unwetter in Brasilien fordern mehr als 420 Todesopfer

Massive Regenfälle haben in Brasilien mehr als 420 Menschen das Leben gekostet und für chaotische Zustände gesorgt. Meterhohe Schlammfluten haben viel Orte im nördlich von Rio de Janeiro gelegenen Bergland verwüstet. Besonders betroffen waren die Städte Teresópolis und Nova Friburgo rund 100 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro. Dort rutschten ganze Berghänge ab und begruben mehrere Wohnhäuser unter sich. Das Wasser riss Menschen, Tiere, Häuser, Autos, Lastwagen und Strommasten mit.

Hunderte Rettungskräfte sind unermüdlich im Einsatz und ziehen stündlich mehr Tote aus den Trümmern.

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Dilma Rousseff zur ersten Präsidentin Brasiliens gewählt

Mit dem Versprechen, den Kurs ihres Vorgängers und Mentors Lula fortzuführen, hat die Favoritin Dilma Rousseff als erste Frau die Präsidentschaftswahlen in Brasilien gewonnen.

Die 62-jährige Kandidatin der linken Arbeitspartei des scheidenden Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva erhielt im zweiten Wahlgang rund 56 Prozent der Stimmen. Rousseff ist Ökonomin und war zuvor Energieministerin und Regierungschefin.

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Uruguay im WM Halbfinale - Favorit Brasilien unterliegt Niederlanden

In einem hitzigen Duell haben die Niederlande den WM-Favoriten Brasilien mit 2:1 aus dem Wettbewerb gekickt. Das erste Viertelfinalspiel der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika begann mit einer stark aufspielendenden brasilianischen Mannschaft, die schon in der achten Minute den ersten Ball ins Netz brachte, allerdings aus Abseitsposition. Zwei Minuten später wurde es ernst: durch ein Tor von Robinho nach einem Pass von Felipe Melo gingen die Brasilianer in Führung.

Uruguay löste mit 4:2 im Elfmeterschießen gegen Ghana das Ticket ins Halbfinale von Südafrika.

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Lateinamerikaner "monopolisieren" WM-Viertelfinale

Nach den Siegen von Argentinien und Uruguay haben auch Brasilien und Paraguay das Viertelfinale der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika erreicht. Damit kämpfen vier Mannschaften aus Lateinamerika um den Einzug ins Halbfinale. Viele der großen europäischen Fußballnationen - Frankreich, Italien und England - mussten die WM schon frühzeitig verlassen.

Auch die Portugiesen fuhren inzwischen nach Hause: sie mussten im Achtelfinalspiel gegen Spanien eine 0:1-Niederlage einstecken. Die Chilenen hatten das Pech, gegen Brasilien antreten zu müssen, und verloren 0:3. Mexiko war zuvor im Spiel gegen Argentinien ausgeschieden.

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Gute Perspektiven für Handel zwischen Deutschland und Lateinamerika

Deutschland und Lateinamerika sind eigentlich ein perfektes Team: Deutschland ist rohstoffarm, Lateinamerika ist rohstoffreich. Deutschland hat das Know-how und die Technologie, um die Rohstoffe in Lateinamerika zu verarbeiten. "Unsere Rohstoffe sind im Kopf", bringt es Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, auf den Punkt. Trotzdem würden Unternehmen die Handelschancen zwischen Deutschland und Lateinamerika bisher nicht ausnutzen.

Beim Forum "Wirtschaft und Politik" der 12. Lateinamerika-Konferenz der deutschen Wirtschaft, die am Rande der "EXPO Hecho en Alemania" vom 16. bis 18. Juni in Mexiko-Stadt stattfand, betonte Pfaffenbach die Stärken der Deutschen: Qualität, Nachhaltigkeit und Engagement vor Ort, im Gegensatz zur rein finanziellen Investition vieler US-amerikanischer Firmen. "Die Bezieh-ungen bestehen, aber es ist wichtig, sie mit Leben zu füllen", so Pfaffenbach. Nur wenige Unternehmen machten von den geschlossenen Abkommen zum Freihandel, Investmentschutz und zur Doppelbesteuerung Gebrauch.

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Deutschlands Autobauer sehen Wachstumschancen in Lateinamerika

Bei Autos und Mexiko, da denkt man zunächst an den VW Käfer, der dort noch bis 2003 produziert wurde und immer noch viel und gern gefahren wird. In Mexiko wird er liebevoll "vocho" genannt.

Das Volkswagen-Werk in Puebla ist heute die größte Produktionsstätte für Automobile in Mexiko. Rund 2.000 Fahrzeuge rollen dort werktäglich vom Band. Ab 6. Juli 2010 soll sich die Produktion noch weiter erhöhen. Dann wird eine neue Fabrik auf dem Gelände eingeweiht, in die das Unternehmen in den letzten Monaten eine Milliarde US-Dollar investiert hat. Besonders stolz ist der deutsche Autobauer darauf, dass von den insgesamt 362 Zulieferern 212 aus Mexiko stammen. 54 kommen aus den USA, 44 aus Europa, 31 aus Brasilien und 14 aus Asien.

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Fußball-WM in Südafrika: Lateinamerikaner laufen sich warm

Drei Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Gastgeber Südafrika zeigen sich die mexikanischen Spieler in Johannesburg selbstbewusst. Der 2:1-Sieg gegen den Weltmeister von 2006 Italien am 3. Juni hat die Hoffnungen von "El Tri" beflügelt, die Spiele der schweren Gruppe A gegen Südafrika, Franrkeich und Uruguay zu überstehen.

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