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Deutschland

Deutschland und Uruguay spielen um dritten Platz der Fußball-WM

Paul hat's vorausgesehen: Deutschland würde im Halbfinale gegen Spanien den Kürzeren ziehen. Der Tintenfisch mit der prophetischen Gabe aus dem Aquarium Oberhausen setzte sich am Tag des Halbfinales auf das Glas mit der spanischen Fahne, das in seine Behausung hinuntergelassen worden war, wie es schon Tradition ist.

So richtig glauben, wollte man es ja vorher nicht, hatte Paul doch beim Endspiel der Fußball-Europameisterschaft bei der gleichen Konstellation auf Deutschland getippt. Am Ende waren es aber die Spanier, die sich den Titel holten. Nun stehen sie zum ersten Mal in einem WM-Finale.

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Deutschland schaltet Argentinen mit 2:0 im WM-Halbfinale aus

Einmal mehr hat die deutsche National-mannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika Klasse gezeigt. Mit 4:0 fegte sie Argentinien vom Platz, das sich vorher so große Hoffnungen gemacht hatte und mit Trainer Maradona auch wie gewohnt große Töne gespuckt hatte.

Maradona stellte genau die gleiche Mannschaft auf wie im 3:1-Achtelfinalsieg gegen Mexiko. Deutschlands Trainer Joachim Löw setzte auf die Formation aus dem 4:1-Achtelfinalsieg gegen England mit Ausnahme von Cacau. Doch nur bei den Deutschen ging die Rechnung auf.

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Christian Wulff (CDU) ist neuer Bundespräsident Deutschlands

Erst im dritten Wahlgang ist am Mittwoch der CDU-Politiker und bisherige Ministerpräsident von Niedersachsen Christian Wulff von der Bundesversammlung zum neuen Bundespräsidenten gewählt worden.

Der 51-jährige Wulff ist der jüngste Bundespräsident und übernimmt das höchste Staatsamt der Bundesrepulik Deutschland von Horst Köhler, der am 31. Mai überraschend zurückgetreten war.

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Deutschland und Argentinien mit klarem Vorsprung im WM-Viertelfinale

Die junge deutsche Nationalelf kann sich weiter Hoffnungen auf den Weltmeistertitel machen. Sie bescherte dem starken englischen Team mit 4:1 die höchste Niederlage ihrer WM-Geschichte, wobei ein klares Tor der Engländer vom uruguayischen Schiedsrichter Jorge Larrionda nicht gegeben wurde.

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Deutsche und mexikanische Künstler machen Müllproblem sichtbar

"Vom Unsichtbaren zum Sichtbaren": unter diesem Motto stellt die deutsche Künstlerin Pia Lanzinger rund ein Dutzend Straßenfeger auf eine Bühne mitten im Zentrum vom Mexiko-Stadt und lässt sie singen, zum Beispiel über ihren Arbeitsalltag, von kleinen Begebenheiten und großen Problemen, ihrer Selbstein-schätzung und der Missachtung, zuweilen sogar offenen Feindseligkeit der Passanten. Der Ort ist gut gewählt: Mexiko-Stadt ist nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt der Welt, sondern auch eine "Müll-Metropole". Die einzige Mülldeponie, der „Bordo Poniente“, ist voll und juristisch bereits geschlossen, doch de facto wird weiter Tag für Tag tonnenweise Müll dort abgeladen.

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Gute Perspektiven für Handel zwischen Deutschland und Lateinamerika

Deutschland und Lateinamerika sind eigentlich ein perfektes Team: Deutschland ist rohstoffarm, Lateinamerika ist rohstoffreich. Deutschland hat das Know-how und die Technologie, um die Rohstoffe in Lateinamerika zu verarbeiten. "Unsere Rohstoffe sind im Kopf", bringt es Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, auf den Punkt. Trotzdem würden Unternehmen die Handelschancen zwischen Deutschland und Lateinamerika bisher nicht ausnutzen.

Beim Forum "Wirtschaft und Politik" der 12. Lateinamerika-Konferenz der deutschen Wirtschaft, die am Rande der "EXPO Hecho en Alemania" vom 16. bis 18. Juni in Mexiko-Stadt stattfand, betonte Pfaffenbach die Stärken der Deutschen: Qualität, Nachhaltigkeit und Engagement vor Ort, im Gegensatz zur rein finanziellen Investition vieler US-amerikanischer Firmen. "Die Bezieh-ungen bestehen, aber es ist wichtig, sie mit Leben zu füllen", so Pfaffenbach. Nur wenige Unternehmen machten von den geschlossenen Abkommen zum Freihandel, Investmentschutz und zur Doppelbesteuerung Gebrauch.

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Deutschlands Autobauer sehen Wachstumschancen in Lateinamerika

Bei Autos und Mexiko, da denkt man zunächst an den VW Käfer, der dort noch bis 2003 produziert wurde und immer noch viel und gern gefahren wird. In Mexiko wird er liebevoll "vocho" genannt.

Das Volkswagen-Werk in Puebla ist heute die größte Produktionsstätte für Automobile in Mexiko. Rund 2.000 Fahrzeuge rollen dort werktäglich vom Band. Ab 6. Juli 2010 soll sich die Produktion noch weiter erhöhen. Dann wird eine neue Fabrik auf dem Gelände eingeweiht, in die das Unternehmen in den letzten Monaten eine Milliarde US-Dollar investiert hat. Besonders stolz ist der deutsche Autobauer darauf, dass von den insgesamt 362 Zulieferern 212 aus Mexiko stammen. 54 kommen aus den USA, 44 aus Europa, 31 aus Brasilien und 14 aus Asien.

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EXPO "Hecho en Alemania" eröffnet in Mexiko-Stadt mit 40 Ausstellern

Keine kommerzielle Messe, sondern eine Kommunikationsplattform zwischen der deutschen und der mexikanischen bzw. lateinameri-kanischen Wirtschaft: so versteht sich die EXPO "Hecho en Alemania" oder "Made in Germany".

Die Schau wurde am Mittwoch in Mexiko-Stadt vom mexikanischen Wirtschaftsminister Gerardo Ruiz Mateos und vom Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Bernd Pfaffenbach eröffnet.

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"EXPO Hecho en Alemania": Deutsche Wirtschaft präsentiert sich in Mexiko

Deutsche Unternehmen sind aus der mexikanischen Wirtschaft kaum wegzudenken: Volkswagen in Puebla, Mercedes-Benz in Monterrey, BASF in Altamira. Mehr als 1.000 deutschstämmige Firmen sind in Mexiko ansässig. Sie produzieren zusammen etwa 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit ist Deutschland hinter den USA das Land mit den zweitgrößten Investitionen in Mexiko.

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Deutschland startet in die WM mit 4:0 gegen Australien

Fulminanter WM-Start für die deutsche Nationalelf in Durban: mit Kraft, spielerischer Klasse und viel Übersicht konnten die Deutschen die müde wirkenden Australier, die praktisch nur in den ersten fünf Minuten präsent waren, nach Belieben kontrollieren und Torchancen in Serie herausspielen, von denen sie ganze vier verwandelte.

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