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Honduras

22. Zentralamerika- und Karibikspiele in Mexiko eröffnet

Im mexikanischen Verazruz sind die 22. Zentralamerika- und Karibikspiele eröffnet worden. An dem Sportgroßereignis nehmen in diesem Jahr 5700 Athleten aus 31 Ländern teil. Sie werden sich bis zum 30. November in 46 Disziplinen messen.

Zum ersten Mal seit ihrem Beginn im Jahr 1926 ist der Hauptsitz der Spiele außerhalb der Hauptstadt des austragenden Landes. Neben Veracruz finden die Wettkämpfe in Boca del Río, Xalapa, Tuxpan, Córdoba und Coatzacoalcos statt.

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Temperament trifft Deutschland: Lateinamerika-Festival in Esslingen

Im Raum Stuttgart gibt es eine Vielzahl lateinamerikanischer Vereine, die sich für den Erhalt ihrer Heimatkultur und für den kulturellen Austausch stark machen – zum Beispiel in Form dieses Festivals.

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Freier Flug für Drogen über Guatemala

Im September haben die Generalstaatsanwälte von Guatemala und Mexiko eine engere Zusammenarbeit vereinbart, um den Drogenschmuggel über die Grenze zwischen beiden Ländern wirksamer zu bekämpfen. Das Amt bekleidet in Mexiko seit Ende 2012 Jesús Murillo Karam, in Guatemala wurde Thelma Aldana Hernández im Mai dieses Jahres ernannt. 

Rund 90 Prozent aller Drogen, die von Südamerika in die USA geschleust werden, passieren Guatemala und Mexiko. Die Menge nimmt stetig zu. Sie verdoppelte sich zum Beispiel bei Kokain innerhalb von zehn Jahren von 300.000 auf 600.000 Kilo pro Jahr, manche sprechen sogar von aktuell bis zu 900.000 Kilo. Die Menge des in Guatemala beschlagnahmten Kokains blieb jedoch fast gleich. Sie liegt seit Jahren bei rund 10.000 Kilo pro Jahr. Real wird die Drogenbekämpfung also immer erfolgloser. 2013 haben die USA der guatemaltekischen Anti-Drogen-Spezialeinheit deshalb sechs Hubschrauber geschenkt.

Doch die Kartelle haben für den Transport der Drogen möglicherweise Rückendeckung aus höchsten politischen Kreisen.

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Forscher arbeiten an Impfstoff gegen Chagas

In sieben bis zehn Jahren soll der Chagas-Krankheit mit einer Impfung vorgebeugt werden können. Das erhoffen sich Forscher von acht lateinamerikanischen und internationalen Institutionen, die sich dafür in einem gemeinsamen Projekt zusammengeschlossen haben.

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Korruption weiterhin grassierendes Problem in Lateinamerika

Machtmissbrauch, verborgene Machenschaften und Bestechung haben weiterhin verheerende Auswirkungen auf Gesellschaften in der ganzen Welt, besonders betroffen ist Lateinamerika: das zeigt der Korruptionswahrnehmungsindex 2013, den die Organisation Transparency International heute in Berlin veröffentlicht hat.

Danach werden mehr als zwei Drittel von ingesamt 177 Ländern als sehr korrupt wahrgenommen und erzielen weniger als 50 Punkte auf der Skala von 0 bis 100, wobei 100 als korruptionsfrei gilt.

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Europaparlament billigt Wirtschaftsabkommen mit lateinamerikanischen Staaten

Nach dem grünen Licht durch Straßburg können nun zwei weitreichende Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit Peru, Kolumbien sowie für sechs mittelamerikanischen Staaten in Kraft treten.

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Ideenwettbewerb für Wirtschaftsprojekte – auch in Lateinamerika

Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ ruft im Rahmen ihrer Förderung von Wirtschaftsprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern ab 15. Februar wieder zu einem Ideenwettbewerb auf. Beteiligen können sich deutsche und europäische Unternehmen sowie deren ausländische Tochterfirmen.

Die deutsche Entwicklungsagentur stellt innerhalb des Programms develoPPP.de im Jahr 2011 13,6 Millionen Euro zur Verfügung. PPP steht dabei für Public Private Partnership, auch Name des Programms seit seinem Bestehen von 1999 bis 2009. Mit PPP werden Entwicklungspartnerschaften bezeichnet, in denen Unternehmen und entwicklungspolitische Organisationen Projekte gemeinsam planen, finanzieren und umsetzen. Die Mittel stammen aus dem Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ.

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Warum der Drogenkrieg in Mexiko so nicht gewonnen werden kann - Teil II

Journalisten, Akademiker und frühere hohe Regierungsbeamte kommen zu einem fatalen Urteil über den Drogenkrieg in Mexiko: er ist so nicht zu gewinnen. Die Verflechtungen zwischen Politik und Drogenhandel seien so groß, dass staatliches Handeln GEGEN das "Narco-System" wie es der US-Journalist und Drogen-Experte Terrence Poppa nennt, eine Illusion sei, die sogar bewusst künstlich erzeugt und aufrechterhalten werde, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

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Fußball-WM in Südafrika: Lateinamerikaner laufen sich warm

Drei Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Gastgeber Südafrika zeigen sich die mexikanischen Spieler in Johannesburg selbstbewusst. Der 2:1-Sieg gegen den Weltmeister von 2006 Italien am 3. Juni hat die Hoffnungen von "El Tri" beflügelt, die Spiele der schweren Gruppe A gegen Südafrika, Franrkeich und Uruguay zu überstehen.

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