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Kolumbien

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Shakira geht mit geklautem WM-Song auf Lateinamerika-Tournee

Unverwechselbare Stimme, perfekte Figur, blondierte Lowenmähne, sexy Hüftschwung: mit diesen Ingredenzien beherrscht Shakira aus Kolumbien seit Jahren auch die internationalen Charts. Talent fürs Singen, Tanzen und Songschreiben hat die 32-jährige ohne Zweifel, die schon immer wusste, was sie werden will, nämlich genau das, was sie heute ist: ein Weltstar mit rund 60 Millionen verkauften Tonträgern. 

Doch einen Teil ihres Vermögens verdient die Sängerin mit einem Lied, das sie zunächst als ihres ausgegeben und damit bewusst gelogen hat.

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Warum der Drogenkrieg in Mexiko so nicht gewonnen werden kann - Teil II

Journalisten, Akademiker und frühere hohe Regierungsbeamte kommen zu einem fatalen Urteil über den Drogenkrieg in Mexiko: er ist so nicht zu gewinnen. Die Verflechtungen zwischen Politik und Drogenhandel seien so groß, dass staatliches Handeln GEGEN das "Narco-System" wie es der US-Journalist und Drogen-Experte Terrence Poppa nennt, eine Illusion sei, die sogar bewusst künstlich erzeugt und aufrechterhalten werde, um die Öffentlichkeit zu täuschen.

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Warum der Drogenkrieg in Mexiko so nicht gewonnen werden kann - Teil I

Von politischen und wirtschaftlichen Interessen sowie den Niederungen der menschlichen Existenz: Eine Bestandsaufnahme des "Narco-Systems".

An schlechten Nachrichten, ernüchternden Analysen und drastischen Zitaten über den Drogenhandel und die Verstrickung in die Politik Mexikos mangelt es nicht. “Ciudad Juárez wird der gemeinsame Nenner für das ganze mexikanische Territorium sein. Ciudad Juárez wird die Zukunft Mexikos sein”, meint Edgardo Buscaglia, Rechtsprofessor am "Instituto Tecnológico Autónomo de México", ITAM. Seit Jahren berät er Regierungen und die Vereinten Nationen zum Thema Kriminalitätsbekämpfung und Drogenpolitik.

Mit 3.111 Toten allein in 2010 ist Ciudad Juárez, an der Grenze zwischen Mexiko und den USA, nicht nur die Stadt mit der höchsten Mordrate der Welt, sondern auch der offensichtlichste Schauplatz des Drogenkrieges, der scheinbar zwischen der mexikanischen Regierung und den Drogenkartellen ausgefochten wird. Scheinbar, denn Kenner der Materie weisen ebenfalls seit Jahren auf die engen Verbindungen zwischen beiden hin.

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Kolumbien und Venezuela normalisieren diplomatische Beziehungen

Mit der Akkreditierung eines neuen Botschafters aus Venezuela in Kolumbien haben beide Länder einen weiteren Schritt zur Normalisierung ihrer Beziehungen unternommen. Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos empfing den neuen venezolanischen Botschafter Iván Rincón am Regierungssitz Casa de Nariño.

Rincón ist Anwalt und war zuvor Botschafter Venezuelas im Vatikan. Er sagte, für Bogotá und Caracas beginne nun eine neue Ära nach den permanenten Spannungen während der Regierungszeit des ehemaligen kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe von 2002 bis 2010. "Wir sind Brüdervölker und zwischen uns können und werden keine Differenzen existieren, die uns heute und in der Zukunft trennen", sagte Rincón.

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2010 feierte Lateinamerika 200 Jahre Unabhängigkeit

2010 begingen Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador, Kolumbien und Mexiko das 200-jährige Jubiläum "Bicentenario" - ein"kontinentales Fest", wie die mexikanische Tageszeitung El Universal titelte.

Neben Mexiko feierten Argentinien, Chile und Kolumbien 200 Jahre Unabhängigkeit von Spanien genau im Jahr 2010. Ecuador und Bolivien hatten ihre Festlichkeiten schon 2009 begonnen und setzten sie 2010 fort. 2011 werden Venezuela und Paraguay folgen, wobei diese beiden schon in diesem Jahr 2010 mit dem Feiern anfangen.

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Zweimal Unentschieden für Lateinamerikaner bei WM-Auftakt

Ein buntes Völkergemisch beim Eröffnungskonzert und zweimal Unentschieden am ersten Spieltag der WM 2010 erinnern uns daran, was Fußball eigentlich leisten kann und soll: friedliche Verständigung zwischen gleichwertigen Menschen verschiedener Nationalitäten.

Da kann man schonmal vergessen, dass die wahre Motivation für diesen Sport ja die ist, besser zu sein als der Andere, und dass der Ball nicht das einzige ist, was dabei rollt, sondern auch der Rubel. "Money makes the ball turn around": das gilt vor allem für Mexiko, das das Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Südafrika bestreitet. In Mexiko gehören die Fußballvereine großen Firmen oder Medienkonzernen. Diese interessiert vor allem die Werbung für ihre Produkte, weniger der Sport an sich. Und so entspricht das Niveau der mexikanischen Spieler nicht immer ihren Gehältern. Die Nationalmannschaft erreichte nur 1970 und 1986 im eigenen Land das Viertelfinale einer WM. Sonst war spätestens im Achtelfinale Schluss.

Am Vorabend der WM gab es aber zunächst Unterhaltungsprogramm.

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Tödliche Bilanz der Naturkatastrophen in Guatemala

Tropenstürme, Vulkanausbrüche, Erdrutsche, Überschwemmungen: das Bild des mehr als 30 Meter tiefen Kraters, der sich mitten in Guatemala-Stadt infolge des Unwetters "Agatha" auftat, ist wohl das beeindruckendste Zeugnis der letzten Tage aus dem von Naturkatastrophen gebeutelten Guatemala.

172 Menschen sind infolge von "Agatha" ums Leben gekommen, 101 werden weiterhin vermisst, 148 sind verletzt und fast 150.000 wurden evakuiert. Letztere müssen vorerst in den Notunterkünften bleiben, da am Wochenende weitere Regenfälle erwartet werden.

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