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Mexiko

Neuer Betrug bei Banamex, mexikanischer Tochter von Citigroup

Rund 12 Millionen Euro wurden über ein firmeneigenes Sicherheitsunternehmen illegal abgezweigt, teilte der Bankkonzern am Dienstag mit. Es ist der zweite Betrugsfall nach Oceanografía.

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In Mexiko angeschossener deutscher Student weiter in Klinik

Der Zustand des 25-jähriges ist stabil, seine Verletzung eher leicht. Er kam am Sonntag abend mit Freunden aus Acapulco, als Polizisten in Chilpancingo auf seinen Wagen schossen. Die Polizisten hatten nach eigenen Angaben auf die Reifen gezielt, um den Wagen zum Halten zu zwingen, und den Studenten dabei versehentlich verletzt. 

Offenbar hatten die Studenten auf Geheiß der Polizisten nicht freiwillig angehalten, weil sie die Polizisten für bewaffnete Angreifer hielten.

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Deutscher Student im mexikanischen Guerrero durch Polizisten verletzt

In Chilpancingo ist ein deutscher Student von Polizisten verletzt worden. Sie schossen auf das Auto, in dem sich der Deutsche befand, weil es auf ihren Befehl nicht angehalten hatte.

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"Patchwork-Interventionen" können Gewalt in Mexiko kaum zurückdrängen

Das Wohlstandsgefälle ausgleichen ist der "entscheidende Prozess", sagt Günther Maihold, Experte für Korruption und Organisiertes Verbrechen in Lateinamerika. 

Lesen Sie hier das exklusive LAZ-Interview mit dem deutschen Sozial- und Politikwissenschaftler, derzeit Inhaber des Sonderlehrstuhls Alexander und Wilhelm von Humboldt am Colegio de México und der UNAM und stellvertretender Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin sowie Autor und Herausgeber mehrerer Bücher über Lateinamerika.

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Neue Studie und altes Wissen über Leben nach dem Tod

Die Geister nahen: am 31.10. wird Halloween, am 1.11. Allerheiligen und der "Tag der Toten" begangen. Dabei wird in Lateinamerika ein Weiterleben nach dem Tod ernster genommen als in Westeuropa. Zu Recht, wie meine eigenen, sehr interessanten Erfahrungen mit Verstorbenen belegen, die man hier nachlesen kann.

Die Wissenschaft nähert sich dem Thema immerhin an. Für eine neue Studie hat die Universität im britischen Southhampton die Daten von mehr als 2000 Patienten, die einen Herzstillstand erlitten hatten, im Hinblick auf entsprechende Erfahrungen ausgewertet und die Ergebnisse nun veröffentlicht. Von den 330 Patienten, die den Herzstillstand überlebt hatten, gaben 140 an, bewusste Wahrnehmungen während ihres klinischen Todes gehabt zu haben. 

Helles Licht, Gefühle von Schweben und Geborgenheit, die Präsenz liebevoller Wesen: die Sinneseindrücke, die sie beschreiben, sind ähnlich. 

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Paraguays Ex-Fußballstar Cabañas bäckt nun kleine Brötchen

Nach der Schussverletzung am Kopf vor vier Jahren arbeitet der ehemalige Stürmer und Nationalspieler in der Bäckerei seiner Eltern. In diesem Jahr zog er sich ganz aus dem Fußball zurück.

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Kundgebungen fordern Aufklärung der Morde an mexikanischen Studenten

Das Massaker an mexikanischen Studenten im Bundesstaat Guerrero hat in der ganzen Welt Empörung ausgelöst. In Mexiko-Stadt hatten verschiedene soziale Organisationen zu einem Protestmarsch aufgerufen, rund 15.000 Menschen folgten der Einladung. 

Auf Spruchbändern gaben sie ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die 43 offiziell noch als vermisst geltenden Studenten lebendig zurückkommen mögen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

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Killer gestehen Mord an 17 Studenten in Mexiko

Zwei Mitglieder der Verbrecherorganiation "Guerreros Unidos" haben gestanden, 17 der 43 in Iguala im mexikanischen Bundesstaat Guerrero vermissten Studenten umgebracht zu haben. Das teilte der Generalstaatsanwalt von Guerrero, Iñaky Blanco, mit. In Massengräbern an dem Ort, wo die Studenten zuletzt gesehen wurden, waren 28 Leichen entdeckt worden. Mit DNS-Tests wird nun deren Identität überprüft.

Offenbar sind Polizisten mit in das Verbrechen verwickelt und haben die Studenten an die Killer ausgeliefert. Die linksgerichtete Tageszeitung La Jornada nannte die Morde deshalb "Staatsverbrechen". Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto versprach, dass es für die Täter "nicht die geringste Chance auf Straffreiheit" geben werde.

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Freier Flug für Drogen über Guatemala

Im September haben die Generalstaatsanwälte von Guatemala und Mexiko eine engere Zusammenarbeit vereinbart, um den Drogenschmuggel über die Grenze zwischen beiden Ländern wirksamer zu bekämpfen. Das Amt bekleidet in Mexiko seit Ende 2012 Jesús Murillo Karam, in Guatemala wurde Thelma Aldana Hernández im Mai dieses Jahres ernannt. 

Rund 90 Prozent aller Drogen, die von Südamerika in die USA geschleust werden, passieren Guatemala und Mexiko. Die Menge nimmt stetig zu. Sie verdoppelte sich zum Beispiel bei Kokain innerhalb von zehn Jahren von 300.000 auf 600.000 Kilo pro Jahr, manche sprechen sogar von aktuell bis zu 900.000 Kilo. Die Menge des in Guatemala beschlagnahmten Kokains blieb jedoch fast gleich. Sie liegt seit Jahren bei rund 10.000 Kilo pro Jahr. Real wird die Drogenbekämpfung also immer erfolgloser. 2013 haben die USA der guatemaltekischen Anti-Drogen-Spezialeinheit deshalb sechs Hubschrauber geschenkt.

Doch die Kartelle haben für den Transport der Drogen möglicherweise Rückendeckung aus höchsten politischen Kreisen.

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Landwirt aus Mexiko baut seit 40 Jahren Riesengemüse an

Viel Auswahl gibt es an diesem Tag auf seinem Feld nicht: im Juni ist eher Pflanz- als Erntezeit. Doch mit sicherem Gespür rupft Don José eine riesige, birnenförmige Rote Rübe aus der Erde, mehr als zweimal so groß wie sein Kopf und schätzungsweise acht Kilo schwer.

Normalerweise wiegt eine Rote Rübe oder Rote Bete maximal 600 Gramm. Aber Don Josés Feldgewächse haben seit 40 Jahren außerirdische Ausmaße, den Beweis tritt der Landwirt aus Valle de Santiago im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato immer wieder gerne an.

Die größte Rote Rübe habe bisher elf Kilo und 100 Gramm auf die Waage gebracht, sagt er, während er weiter nach so einem Exemplar Ausschau hält. "Hier gab es ein paar sehr große, aber sie haben sie sich schon geholt. Die Leute suchen immer noch größer und noch größer. Sie nehmen sie einfach mit", erklärt Don José etwas resigniert.

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