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Mexiko

Mexiko gelingt Festnahme eines weiteren Drogenbosses

Héctor Beltrán Leyva ist in der zentralmexikanischen Stadt San Miguel de Allende festgenommen worden. Er war der Kopf des Beltrán Leyva Kartells, das er mit seinen Brüdern gegründet hatte.

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Forscher arbeiten an Impfstoff gegen Chagas

In sieben bis zehn Jahren soll der Chagas-Krankheit mit einer Impfung vorgebeugt werden können. Das erhoffen sich Forscher von acht lateinamerikanischen und internationalen Institutionen, die sich dafür in einem gemeinsamen Projekt zusammengeschlossen haben.

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"Weiberparadies" versus "absurde Telenovela"

Südländisches Temperament, gefälliges Äußeres, jungenhafter Charme: damit hatte José [Name geändert] aus Mexiko-Stadt bei der Damenwelt auf Anhieb Erfolg, seit er im April 2011 nach Deutschland gekommen war. Auch bei Kati, alleinerziehende Mutter aus Berlin. Sie lernte den Anfang-Vierziger im Januar 2012 auf einer Party kennen. Schon im April heirateten die beiden.

"Nach zwei Scheidungen hatte ich zwar nicht mehr an eine dritte Ehe gedacht, aber ich war unsterblich verliebt, er war für mich in vielerlei Hinsicht ein sehr attraktiver Mann", erzählt die Berlinerin, die schon einmal mit einem Mexikaner verheiratet war und aus dieser Beziehung ihre Tochter hat. "Wir träumten und schwärmten von einer gemeinsamen Zukunft in Berlin und davon, in einer ferneren Zukunft gemeinsam in sein Heimatland Mexiko zurückzukehren."

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In Mexiko "fehlt eine Kultur, die sich auf die Menschenrechte stützt": Ex-Oberster Richter von Yukatan

Korruption und Straflosigkeit sind die beiden größten Probleme für den Rechtsstaat, auch und vor allem in Mexiko. Gesetze und Rechtsnormen wurden zum Teil internationalen Standards angepasst, doch vor allem die Mentalität hinkt hinterher, meint Ángel Francisco Prieto Méndez. Lesen Sie hier das exklusive Interview mit dem ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichts von Yukatan, der heute als Notar arbeitet.

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Korruption weiterhin grassierendes Problem in Lateinamerika

Machtmissbrauch, verborgene Machenschaften und Bestechung haben weiterhin verheerende Auswirkungen auf Gesellschaften in der ganzen Welt, besonders betroffen ist Lateinamerika: das zeigt der Korruptionswahrnehmungsindex 2013, den die Organisation Transparency International heute in Berlin veröffentlicht hat.

Danach werden mehr als zwei Drittel von ingesamt 177 Ländern als sehr korrupt wahrgenommen und erzielen weniger als 50 Punkte auf der Skala von 0 bis 100, wobei 100 als korruptionsfrei gilt.

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Mehr als 100 Tote in Mexiko nach schweren Unwettern

In dem 500-Seelen-Dorf La Pintada im mexikanischen Bundesstaat Guerrero hat sich während der Unwetter durch Tropensturm "Manuel" eine Tragödie abgespielt: Ein kompletter Berghang rutschte durch die andauernden Regenfälle ab und begrub die Hälfte des Dorfes unter sich. 68 Menschen werden seitdem vermisst, wie es offiziell heißt. Dass einer von ihnen lebend gefunden wird, hält aber kaum jemand für möglich.

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Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen bei Unwettern in Mexiko

Ausgerechnet am Wochenende des traditionellen "Grito", der Feierlichkeiten anlässlich der mexikanischen Unabhängigkeit, haben zwei starke Tropenstürme Mexiko in die Zange genommen. Mindestens 50 Menschen kamen ums Leben. Die materiellen Schäden sind schwerwiegend und noch nicht abzuschätzen. Zwei Drittel der Fläche des Landes sind betroffen.

Zum ersten Mal seit 1958 trafen zeitgleich zwei solcher Wetterphänomene zusammen: Hurrikan "Ingrid" vom Golf von Mexiko und Tropensturm "Manuel" vom Pazifik her. Beide brachten heftige Regenfälle mit sich.

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Cannes-prämierter Film "Heli" in Mexikos Kinos

Der Film des Mexikaners Amat Escalante, der im Mai 2013 in Cannes für die Beste Regie ausgezeichnet worden ist, will dem Drogenkrieg in Mexiko ein Gesicht geben.  Die Botschaft: wie "Heli" könnte es jedem ergehen.

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Tulum weiter beliebteste alte Stätte in Mexiko vor Chichén Itzá


Die kleine Maya-Stätte Tulum an der Karibikküste hat schon im zweiten Jahr in Folge Chichén Itzá als beliebtestes archäologisches Reiseziel in Mexiko abgelöst.

Nach Angaben des mexikanischen Tourismusministeriums verzeichnete Tulum im vergangenen Jahr 670.064 Besucher. In Chichén Itzá waren es nur 654.415. Vor allem die Zahl der ausländischen Touristen unter ihnen sank - im Vergleich zu 2011 um 12,39 Prozent.

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Mexiko erleichert Immobilienkauf für Ausländer

Das Abgeordnetenhaus hat eine Verfassungänderung gebilligt, nach der Ausländer künftig auch Grundstücke an der Küste und an der Grenze erwerben können.

Bisher konnten Ausländer nicht direkt Besitzer von Land sein, das weniger als 50 Kilometer vom Meer und weniger als 100 Kilometer von einer inländischen Grenze entfernt ist. Der entsprechende Artikel 27 der mexikanischen Verfassung stammt von 1917 und wurde vor dem Hintergrund des Territorialkriegs mit den USA eingeführt.  Er regelt den Besitz des nationalen Territoriums und der natürlichen Ressourcen.

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