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Paraguay

Temperament trifft Deutschland: Lateinamerika-Festival in Esslingen

Im Raum Stuttgart gibt es eine Vielzahl lateinamerikanischer Vereine, die sich für den Erhalt ihrer Heimatkultur und für den kulturellen Austausch stark machen – zum Beispiel in Form dieses Festivals.

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Paraguays Ex-Fußballstar Cabañas bäckt nun kleine Brötchen

Nach der Schussverletzung am Kopf vor vier Jahren arbeitet der ehemalige Stürmer und Nationalspieler in der Bäckerei seiner Eltern. In diesem Jahr zog er sich ganz aus dem Fußball zurück.

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Korruption weiterhin grassierendes Problem in Lateinamerika

Machtmissbrauch, verborgene Machenschaften und Bestechung haben weiterhin verheerende Auswirkungen auf Gesellschaften in der ganzen Welt, besonders betroffen ist Lateinamerika: das zeigt der Korruptionswahrnehmungsindex 2013, den die Organisation Transparency International heute in Berlin veröffentlicht hat.

Danach werden mehr als zwei Drittel von ingesamt 177 Ländern als sehr korrupt wahrgenommen und erzielen weniger als 50 Punkte auf der Skala von 0 bis 100, wobei 100 als korruptionsfrei gilt.

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Lateinamerika erwartet schwächeres Wirtschaftswachstum in 2012

Das Wirtschaftswachstum in den lateinamerikanischen Staaten wird im kommenden Jahr vorraussichtlich auf 4 Prozent sinken. Im Jahr 2011 lag es bei 4,4 Prozent. Das geht aus einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, und der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik der Vereinten Nationen, CEPAL, hervor, der am Freitag vor dem Beginn des 21. Iberoamerika-Gipfels in Paraguay vorgestellt wurde.

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Boliviens Präsident Evo Morales fünf Jahre im Amt

Eine Zeremonie nach indigener Tradition hat den Auftakt der Feierlichkeiten zum fünfjährigen Amtsjubiläum von Boliviens Präsident Evo Morales gebildet. Die bunten Trachten der verschiedenen Völker illustrierten perfekt, dass sich das Land seit einem Jahr auch "Plurinationaler Staat Bolivien" nennt, nach einer von Morales initiierten Verfassungsreform. Der Präsident erklärte den 22. Januar zum neuen Nationalfeiertag als symbolische Neugründung Boliviens, das den Beginn der Staates bisher am 6. August 1825 feierte.

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Mutmaßlicher Schütze im Fall Cabañas in Mexiko-Stadt gefasst

Im Fall des im Jauar 2010 durch einen Kopfschuss verletzten paraguayischen Fußballers Salvador Cabañas hat die mexikanische Polizei am Dienstag abend den als mutmaßlichen Schützen gesuchten José Jorge Balderas Garza festgenommen. Der 34-jährige mit dem Spitznamen "der J.J." wurde in Mexiko-Stadt im Besitz von Drogen und mehreren Waffen gefasst.

Zu der Tat, die sich am 25. Januar 2010 im Nachtclub "Bar" in Mexiko-Stadt ereignet hatte, gab der Verdächtige an, nicht er, sondern sein Leibwächter habe damals auf Savador Cabañas geschossen. Der Leibwächter Francisco José Barreto García war im Juni 2010 als mutmaßlicher Komplize verhaftet worden.

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Lateinamerikaner "monopolisieren" WM-Viertelfinale

Nach den Siegen von Argentinien und Uruguay haben auch Brasilien und Paraguay das Viertelfinale der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika erreicht. Damit kämpfen vier Mannschaften aus Lateinamerika um den Einzug ins Halbfinale. Viele der großen europäischen Fußballnationen - Frankreich, Italien und England - mussten die WM schon frühzeitig verlassen.

Auch die Portugiesen fuhren inzwischen nach Hause: sie mussten im Achtelfinalspiel gegen Spanien eine 0:1-Niederlage einstecken. Die Chilenen hatten das Pech, gegen Brasilien antreten zu müssen, und verloren 0:3. Mexiko war zuvor im Spiel gegen Argentinien ausgeschieden.

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Fußball-WM in Südafrika: Lateinamerikaner laufen sich warm

Drei Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Gastgeber Südafrika zeigen sich die mexikanischen Spieler in Johannesburg selbstbewusst. Der 2:1-Sieg gegen den Weltmeister von 2006 Italien am 3. Juni hat die Hoffnungen von "El Tri" beflügelt, die Spiele der schweren Gruppe A gegen Südafrika, Franrkeich und Uruguay zu überstehen.

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Die "historische Schuld" gegenüber den indigenen Völkern - Teil III

Mit einem historischen Sieg vor dem Obersten Gericht in Belize, das ihr Recht auf traditionelle Lebensweise und Landbesitz anerkannte, haben die Maya ein Exempel statuiert und die "UN-Erklärung über die Rechte indigener Völker" mit Leben erfüllt. Zum ersten Mal wurde das Dokument in einem Rechtsstreit verwendet - und das auch noch mit Erfolg. Es gibt den indigenen Völkern nun eine Referenz an die Hand, um weitere Fälle auf legalem Wege und in ihrem Sinne zu lösen, wie zum Beispiel in Guatemala. Für den Bau des Wasserkraftwerks Chixoy in San Cristóbal, Alta Verapaz, wurden zwischen 1977 und 1983 Tausende Maya zwangsweise umgesiedelt und niemals entschädigt. 

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Die "historische Schuld" gegenüber den indigenen Völkern - Teil II

Wir haben eine 'historische Schuld' gegenüber den indigenen Völkern", sagt Gabriela Santinelli Recio, Abgeordnete der „Partei der Institutionalisierten Revoution“, PRI, in Yukatan. Statistisch stellen die Maya in diesem mexikanischen Bundesstaat mit fast 60 Prozent die Mehrheit der Bevölkerung, in den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungs-gremien schlägt sich das jedoch nicht nieder.

Die ethnische Zugehörigkeit korreliert vielmehr mit hoher Armut und Marginalisierung. Die Kluft hat sich über Jahrhunderte entwickelt. Die Politik ist nun gefordert, sie zu überbrücken. Bildung ist dabei ein wichtiger Aspekt. Derzeit hat der Kongress zwei Gesetzesentwürfe über die Rechte der Maya vorliegen und hat Vertreter von sozialen Organisationen sowie interessierte Bürger zu einem runden Tisch eingeladen.

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