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Venezuela

22. Zentralamerika- und Karibikspiele in Mexiko eröffnet

Im mexikanischen Verazruz sind die 22. Zentralamerika- und Karibikspiele eröffnet worden. An dem Sportgroßereignis nehmen in diesem Jahr 5700 Athleten aus 31 Ländern teil. Sie werden sich bis zum 30. November in 46 Disziplinen messen.

Zum ersten Mal seit ihrem Beginn im Jahr 1926 ist der Hauptsitz der Spiele außerhalb der Hauptstadt des austragenden Landes. Neben Veracruz finden die Wettkämpfe in Boca del Río, Xalapa, Tuxpan, Córdoba und Coatzacoalcos statt.

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Temperament trifft Deutschland: Lateinamerika-Festival in Esslingen

Im Raum Stuttgart gibt es eine Vielzahl lateinamerikanischer Vereine, die sich für den Erhalt ihrer Heimatkultur und für den kulturellen Austausch stark machen – zum Beispiel in Form dieses Festivals.

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Korruption weiterhin grassierendes Problem in Lateinamerika

Machtmissbrauch, verborgene Machenschaften und Bestechung haben weiterhin verheerende Auswirkungen auf Gesellschaften in der ganzen Welt, besonders betroffen ist Lateinamerika: das zeigt der Korruptionswahrnehmungsindex 2013, den die Organisation Transparency International heute in Berlin veröffentlicht hat.

Danach werden mehr als zwei Drittel von ingesamt 177 Ländern als sehr korrupt wahrgenommen und erzielen weniger als 50 Punkte auf der Skala von 0 bis 100, wobei 100 als korruptionsfrei gilt.

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Der bittere zweite Platz eines möglichen Wahlsiegers

Es gibt nur eine Wahrheit und die ist im aufgeheizten und polarisierten Klima in Venezuela schwer zu finden. Die taumelnde Gestalt des wuchtigen Nicolás Maduro und die bestimmten, funkelnden Augen des agilen Henrique Capriles nach der Wahl sprechen ihre eigene Sprache.

Eine Million Anhänger von Chávez wandten sich innerhalb von sechs Monaten ganz offiziell vom Chavismus ab und gaben dem jungen Oppositionsführer ihre Stimme. Warum sollten es nicht mehr gewesen sein.

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Maduro ist neuer Präsident von Venezuela

Der Nachfolger von Hugo Chávez hat nach dem offiziellen Ergebnis mit 50,66 Prozent gesiegt, vor Oppositionskandidat Capriles, der 49,07 Prozent erhielt und die Wahl nicht anerkannte.

Maduro soll schon an diesem Montag zum Präsidenten erklärt werden, obwohl die Opposition Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Ergebnisses geäußert hat. Man hat das Gefühl, es sollen schnell Fakten geschaffen werden, wobei Maduro als politischer Nachfolger des charismatischen Hugo Chávez eindeutig von dessen Glanz profitierte.

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Venezuelas Präsident Chávez ist tot

Der 58-jährige erlag in Caracas seinem Krebsleiden. Zwei Jahre lang hatte sich Chávez trotz seiner Krankheit an der Macht gehalten. Nun wird es Neuwahlen geben.

Mit dem Tod von Hugo Chávez geht in Venezuela eine Ära zu Ende. 14 Jahre lang war er Präsident und wurde geliebt und gehasst. In den letzten Jahren, nach dem Bekanntwerden seiner Krebserkrankung, wuchs der Protest gegen Chávez. Mitte Dezember musste er sich erneut einer Operation in Kuba unterziehen, von der er sich nicht erholen sollte. Seitdem waren so gut wie keine Fotos mehr von dem Staatschef veröffentlicht worden. Venezuelas Vizepräsident Nicolás Maduro hatte trotzdem beteuert, Chávez werde genesen und an die Macht zurückkehren.

Chávez hatte vor seiner Abreise nach Kuba das Volk gebeten, im Falle seines Ablebens seinen Vize Maduro als neuen Präsidenten zu wählen. 

 

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Chávez für akute Krebsoperation in Kuba

Nur zwei Monaten nach seiner Wiederwahl hat der venezolanische Präsident einen neuen Krebsschub erlitten und lässt sich in Kuba operieren. Vor seiner Abreise rief Chávez seine Landsleute auf, im Falle von Neuwahlen den Vizepräsidenten Nicolás Maduro als seinen Nachfolger zu wählen. 

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Zwölfter Tag der Panamerikanischen Spiele in Mexiko

In der Königsdisziplin der Leichtathletik über 100 Meter hat Lerone Clark aus Jamaika bei den Panamerikanischen Spielen im mexikanischen Guadalajara die erste Goldmedaille für sein Land gewonnen.

Clark brauchte 10,01 Sekunden für die Strecke.Der Favorit Kim Collins aus dem kleinen karibischen Inselstaat Sankt Kitts und Nevis lief nur drei Hundertstel Sekunden später durchs Ziel. Den dritten Platz sicherte sich Emmanuel Callender aus Trinidad und Tobago.

An diesem Mittwoch begannen in Guadalajara die Wettbewerbe im Turmspringen, in denen das Gastland Mexiko mit Paola Espinosa eine seiner Star-Athleten ins Rennen schickte. Sie gewann auf Anhieb die Goldmedaille vom 10-Meter-Brett. Ihre Landsfrau Tatiana Ortiz machte das mexikanische Doppel mit Silber perfekt. Dritte wurde die Kanadierin Meaghan Benfeito.

Im Gewichtheben setzte sich der Kubaner Javier Vanega in der 94-Kilo-Klasse durch. Mit ingesamt 370 Kilo schaffte er es ganz oben aufs Siegertreppchen. Herbys Márquez aus Venezuela und Eduardo Guadamud aus Ecuador hoben beide 365 kg, doch da der Venezolaner ein paar Gramm weniger Körpergewicht auf die Waage brachte, gab es Silber für ihn.

Bei den Frauen trumpften vor allem Kolumbien und Mexiko auf. In der 69-Kilo-Klasse gewann Mercedes Pérez mit ingesamt 232 Kilo Gold, die Mexikanerinnen Cinthya Domínguez und Aremi Fuentes nahmen für ihre Leistungen Silber und Bronze in Empfang.

In der 75-Kilo-Klasse der Frauen errang ebenfalls Kolumbien die Golmedaille. Ubaldina Valoyes hob in dem Wettbewerb insgesamt 250 Kilo und erreichte damit den panamerikanischen Rekord, den sie selbst hielt. Zweite und Dritte wurden María Fernanda Valdés aus Chile und María Álvarez aus Venezuela.

Auch in Brasilien gab es am Mittwoch Grund zum Jubel: die Herrenmannschaft im Kunstturnen stellte sich in diesem Jahr als die beste auf dem ganzen Kontinent heraus. Mit ihrer Goldmedaille feierten Sie außerdem ein besonderes Jubiläum: es war die 1000., die in der Geschichte der Panamerikanischen Spiele verliehen wurde. Puerto Rico gewann Silber und die USA nahmen Bronze mit nach Hause.

Die Kunstturnerinnen der USA waren am Dienstag erfolgreicher gewesen: sie gewannen Gold vor Kanada und Mexiko.

Im Medaillenspiegel führen die USA nach dem 12. Tag mit 70 mal Gold (insgesamt 187),  gefolgt von Brasilien mit 33 Goldmedaillen (insgesamt 91), Kuba mit 30 (ingesamt 78), Kanada mit 23 (ingesamt 83) und Mexiko 22 (insgesamt 85).

Die Panamerikanischen Spiele werden von 42 Ländern des amerikanischen Kontinents seit 1951 ausgetragen und finden ebenso wie die Olympischen Spiele alle vier Jahre statt. Dabei gehören auch einige nicht-olympische Sportarten wie Squash und Racquetball zum Programm. 

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Venezuela richtet Internet-Verbindung für Kuba ein

Venezuela verlegt ein unterseeisches Glasfaserkabel nach Kuba, um die Karibikinsel mit schnelleren und leistungsfähigeren Telefon- und Internetverbindungen zu versorgen. Es ist das erste Glasfaserkabel für die Karibikinsel.

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Kolumbien und Venezuela normalisieren diplomatische Beziehungen

Mit der Akkreditierung eines neuen Botschafters aus Venezuela in Kolumbien haben beide Länder einen weiteren Schritt zur Normalisierung ihrer Beziehungen unternommen. Der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos empfing den neuen venezolanischen Botschafter Iván Rincón am Regierungssitz Casa de Nariño.

Rincón ist Anwalt und war zuvor Botschafter Venezuelas im Vatikan. Er sagte, für Bogotá und Caracas beginne nun eine neue Ära nach den permanenten Spannungen während der Regierungszeit des ehemaligen kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe von 2002 bis 2010. "Wir sind Brüdervölker und zwischen uns können und werden keine Differenzen existieren, die uns heute und in der Zukunft trennen", sagte Rincón.

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