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Ereignisse

Theorien zum 11. September 2001: Kontrollierte Sprengung

Der Vorwurf, dass kontrollierte Sprengungen für den Einsturz der Zwillingstürme verantwortlich sind, ist schon kurz nach den Anschlägen vor allem von Feuerwehrleuten erhoben worden. Der Feuerwehrmann Paul Isaac zum Beispiel sagte: “Es waren definitiv Bomben in diesen Gebäuden. Viele andere Feuerwehrleute wissen, dass dort Bomben waren, aber sie fürchten um ihren Arbeitsplatz, wenn sie es zugeben, denn die Vorgesetzten verbieten eine Diskussion über diese Fakten.”

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Mein 9/11: Als Journalistin bei den Anschlägen in New York

Urlaub in New York, beim Frühstück, das Telefon klingelt: ein Flugzeug ist gerade ins World Trade Center geflogen. Ich schnappe mir sofort ein Taxi und fahre hin.

Meine Welt hat sich verändert, vor allem aber meine Wahrnehmung von ihr. Die Realität ist nicht immer, was sie zu sein scheint, und es gibt viele Aspekte, die wir noch nicht kennen.

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Nach Erdbeben und Tsunami in Japan Angst vor atomarem Super-GAU

Die Welt hält den Atem an: durch eine Wasserstoffexplosion wird das Dach von Block Eins im Atomkraftwerk Fukushima 1 weggesprengt. Der Betonmantel um den Reaktorkern sei stabil, meldet die japanische Regierung. 

Die Atomreaktoren seien zwar vorher schon abgeschaltet worden, aber es sei eine Kernschmelze eingetreten, da durch den Ausfall aller Strom- und Notstromsysteme und damit des Kühlsystems eine Überhitzung der Brennstäbe nicht verhindert werden konnte.

In einer ungewöhnlichen Maßnahme leitet nun die Betreiberfirma des Kraftwerks eine Mischung aus Meerwasser und Bor in den Block, um den Kern abzukühlen. Ob das erfolgreich sein wird, ist unklar. Schon jetzt wird bis zu 400mal höhere Radioaktivität als normal in der Nähe des Reaktors gemessen. Anwohner im Umkreis von zehn, dann von 20 Kilometern wurden evakuiert.

Auch in einem zweiten beschädigten Reaktorblock befürchtet die Betreiberfirma TEPCO nun eine Explosion.

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Mindestens zehn Tote bei Zugunglück in Deutschland

Bei einem der schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre in Deutschland sind in Sachsen-Anhalt mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Auf eingleisiger Strecke stießen in der Nacht zum Sonntag in Hordorf in der Magdeburger Börde ein Regionalexpress und ein Güterzug frontal zusammen. Die Polizei bezifferte die Zahl der Verletzten auf insgesamt 23. Einige schwebten noch in Lebensgefahr.

Im Zug saßen viele junge Leute, die vermutlich eine Diskothek in Halberstadt besuchen wollten.

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Mindestens 20 Tote nach Bergwerksexplosion in Kolumbien

Bei einem Minenunglück im Norden Kolumbiens sind mindestens 20 Bergleute ums Leben gekommen. Weitere sechs Kumpel seien bei der Explosion in der Mine "La Preciosa" nahe des Ortes Sardinata verletzt worden, teilte das staatliche kolumbianische Geologie- und Bergbauinstitut (Ingeominas) in einer offiziellen Erklärung mit.

Rettungsteams und Einheiten des Militärs waren vor Ort. Chile kündigte die Entsendung von weiteren Helfern nach Kolumbien an.

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Zahl der Unwetter-Toten in Brasilien steigt auf mehr als 700

Eine Woche nach den verheerenden Erdrutschen und den massiven Überschwemmungen im bergigen Hinterland von Rio de Janeiro ist die Zahl der Todesopfer auf über 700 gestiegen. Die Nachrichtenagentur Reuters meldete am Mittwoch unter Berufung auf örtliche Behörden 727 Tote und 207 Vermisste. Diese würden davon ausgehen, dass mehr als 1.000 Menschen durch die Katastrophe ums Leben gekommen seien.

Nach der schwersten Unwetterkatastrophe Brasiliens werden immer noch hunderte Menschen vermisst, Tausende wurden obdachlos.

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Unwetter in Brasilien fordern mehr als 420 Todesopfer

Massive Regenfälle haben in Brasilien mehr als 420 Menschen das Leben gekostet und für chaotische Zustände gesorgt. Meterhohe Schlammfluten haben viel Orte im nördlich von Rio de Janeiro gelegenen Bergland verwüstet. Besonders betroffen waren die Städte Teresópolis und Nova Friburgo rund 100 Kilometer nördlich von Rio de Janeiro. Dort rutschten ganze Berghänge ab und begruben mehrere Wohnhäuser unter sich. Das Wasser riss Menschen, Tiere, Häuser, Autos, Lastwagen und Strommasten mit.

Hunderte Rettungskräfte sind unermüdlich im Einsatz und ziehen stündlich mehr Tote aus den Trümmern.

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Gedenken an die Opfer ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Haiti

Mit einem Trauergottesdienst in den Ruinen der Kathedrale von Port-au-Prince haben am Mittwoch die Gedenkzeremonien zum Jahrestag des Erdbebens in Haiti begonnen. Viele Tausend Einwohner der Hauptstadt, die meisten ganz in weiß gekleidet, versammelten sich auf dem Gelände des beim Erdbeben zerstörten Gotteshauses, um an der Messe teilzunehmen, den alle Erzbischöfe und Bischöfe Haitis gemeinam abhielten. Die zerstörte Kathedrale ist zum Symbol für das Leid des Landes geworden.

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2010 feierte Lateinamerika 200 Jahre Unabhängigkeit

2010 begingen Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador, Kolumbien und Mexiko das 200-jährige Jubiläum "Bicentenario" - ein"kontinentales Fest", wie die mexikanische Tageszeitung El Universal titelte.

Neben Mexiko feierten Argentinien, Chile und Kolumbien 200 Jahre Unabhängigkeit von Spanien genau im Jahr 2010. Ecuador und Bolivien hatten ihre Festlichkeiten schon 2009 begonnen und setzten sie 2010 fort. 2011 werden Venezuela und Paraguay folgen, wobei diese beiden schon in diesem Jahr 2010 mit dem Feiern anfangen.

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Münchner Oktoberfest wird 200 Jahre alt

Derzeit gleichen sich die Bilder in Deutschland und Lateinamerika ein wenig: hier wie dort bewegen bedeutende 200-jährige Jubiläen Massen von Menschen, zwängen sie in bunte Kostüme und dienen als Rechtfertigung für reichlich Alkoholkonsum und andere finanzielle Ausgaben.

Natürlich hat das Münchner Oktoberfest einen weit weniger bedeutsamen Hintergrund: der Anlass war von vornherein nur das kollektive Feiern an sich. Am 17. Oktober 1810 fand das Fest zum ersten Mal statt. Der bayrische Kronprinz Ludwig und seine Frau Prinzessin Therese veranstalteten anlässlich ihrer Hochzeit vor den Stadtmauern Münchens ein Pferderennen für die Bevölkerung. Seitdem wird das Gelände Theresienwiese genannt und das Oktoberfest im Volksmund kurz "Wiesn".

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