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Lateinamerika

Rousseff knapp als Präsidentin Brasiliens wiedergewählt

Bei der Stichwahl hat sich die Amtsinhaberin mit rund 51 Prozent der Stimmen gegen ihren sozialdemokratischen Herausforderer Neves durchgesetzt. Sie kündigte sogleich Reformen gegen die verbreitete Korruption an.

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Evo Morales erklärt sich zum Wahlsieger in Bolivien

Schon vor dem amtlichen Endergebnis gibt es eigentlich keinen Zweifel an einer dritten Amtszeit für Präsident Morales: im ersten Wahlgang dürfte er mit rund 60 Prozent der Stimmen gesiegt haben und kann damit bis 2020 weiter regieren. Der bestplatzierte der vier Gegenkandidaten, Samuel Doria Medina, kam laut der Nachwahl-Umfragen auf rund 25 Prozent.

Morales sagte, es sei ein Sieg für "die Würde und die Souveränität des bolivianischen Volkes". Er widmete seinen Triumph "allen Völkern auf der Welt, die gegen den Imperialismus kämpfen", sowie dem kubanischen Ex-Präsidenten Fidel Castro, dem verstorbenen Präsidenten Venezuelas Hugo Chávez.

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Morales klarer Favorit bei Präsidentschaftswahlen in Bolivien

Am Sonntag wählen die Bolivianer einen neuen Präsidenten. Eine dritte Amtszeit von Evo Morales gilt als sicher. In Umfragen liegt er 46 Prozentpunkte vor den anderen Kandidaten. Seine Beliebtheit stützt sich auf solide Erfolge seiner Politik.

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Brasiliens Präsidentin Rousseff muss in die Stichwahl

Nach dem ersten Durchgang der Wahlen ist die Amtsinhaberin nicht auf eine Mehrheit gekommen. Sie tritt nun in einer Stichwahl gegen den konservativen sozial-demokratischen Kandidaten Neves an. 

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Mexiko erleichert Immobilienkauf für Ausländer

Das Abgeordnetenhaus hat eine Verfassungänderung gebilligt, nach der Ausländer künftig auch Grundstücke an der Küste und an der Grenze erwerben können.

Bisher konnten Ausländer nicht direkt Besitzer von Land sein, das weniger als 50 Kilometer vom Meer und weniger als 100 Kilometer von einer inländischen Grenze entfernt ist. Der entsprechende Artikel 27 der mexikanischen Verfassung stammt von 1917 und wurde vor dem Hintergrund des Territorialkriegs mit den USA eingeführt.  Er regelt den Besitz des nationalen Territoriums und der natürlichen Ressourcen.

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Der bittere zweite Platz eines möglichen Wahlsiegers

Es gibt nur eine Wahrheit und die ist im aufgeheizten und polarisierten Klima in Venezuela schwer zu finden. Die taumelnde Gestalt des wuchtigen Nicolás Maduro und die bestimmten, funkelnden Augen des agilen Henrique Capriles nach der Wahl sprechen ihre eigene Sprache.

Eine Million Anhänger von Chávez wandten sich innerhalb von sechs Monaten ganz offiziell vom Chavismus ab und gaben dem jungen Oppositionsführer ihre Stimme. Warum sollten es nicht mehr gewesen sein.

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Maduro ist neuer Präsident von Venezuela

Der Nachfolger von Hugo Chávez hat nach dem offiziellen Ergebnis mit 50,66 Prozent gesiegt, vor Oppositionskandidat Capriles, der 49,07 Prozent erhielt und die Wahl nicht anerkannte.

Maduro soll schon an diesem Montag zum Präsidenten erklärt werden, obwohl die Opposition Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Ergebnisses geäußert hat. Man hat das Gefühl, es sollen schnell Fakten geschaffen werden, wobei Maduro als politischer Nachfolger des charismatischen Hugo Chávez eindeutig von dessen Glanz profitierte.

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Venezuelas Präsident Chávez ist tot

Der 58-jährige erlag in Caracas seinem Krebsleiden. Zwei Jahre lang hatte sich Chávez trotz seiner Krankheit an der Macht gehalten. Nun wird es Neuwahlen geben.

Mit dem Tod von Hugo Chávez geht in Venezuela eine Ära zu Ende. 14 Jahre lang war er Präsident und wurde geliebt und gehasst. In den letzten Jahren, nach dem Bekanntwerden seiner Krebserkrankung, wuchs der Protest gegen Chávez. Mitte Dezember musste er sich erneut einer Operation in Kuba unterziehen, von der er sich nicht erholen sollte. Seitdem waren so gut wie keine Fotos mehr von dem Staatschef veröffentlicht worden. Venezuelas Vizepräsident Nicolás Maduro hatte trotzdem beteuert, Chávez werde genesen und an die Macht zurückkehren.

Chávez hatte vor seiner Abreise nach Kuba das Volk gebeten, im Falle seines Ablebens seinen Vize Maduro als neuen Präsidenten zu wählen. 

 

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Enrique Peña Nieto als neuer Präsident von Mexiko vereidigt

Der neue Präsident von Mexiko, Enrique Peña Nieto, ist am Samstag im Parlament vereidigt worden. Nach der Zeremonie kündigte er in einer Rede 13 erste Aktionen seiner Regierung an. Er werde ein ressortübergreifendes Programm zur Kriminalitätsprävention auflegen und das Strafrecht vereinheitlichen, sagte Peña Nieto. Letzteres ist bisher in jedem der 33 Bundesstaaten unterschiedlich geregelt. "Es ist ungeheuerlich, dass Millionen Mexikaner hungern", so Peña Nieto weiter, er werde daher in den kommenden 60 Tagen einen "nationalen Kreuzzug gegen den Hunger" führen. Frauen, die allein für ihre Familie verantwortlich seien, sollen ab dem nächsten Jahr eine Lebensversicherung bekommen. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des Ministeriums für soziale Entwicklung würden alte Menschen über 70 Jahre sein.

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Chávez für akute Krebsoperation in Kuba

Nur zwei Monaten nach seiner Wiederwahl hat der venezolanische Präsident einen neuen Krebsschub erlitten und lässt sich in Kuba operieren. Vor seiner Abreise rief Chávez seine Landsleute auf, im Falle von Neuwahlen den Vizepräsidenten Nicolás Maduro als seinen Nachfolger zu wählen. 

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