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Umwelt, Reise, Ereignisse

Bus mit deutschen und österreichischen Urlaubern auf Kuba verunglückt

Bei dem Unglück wurden nach Angaben des kubanischen Fernsehens ein Tourist und der Fahrer des Busses getötet. Über die Nationalität des getöteten Urlaubers gab es widersprüchliche Angaben.

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Das Grauen hat kein Gesicht

Julio César Mondragón war eines der Opfer der Polizeigewalt in Mexiko. Dem Studenten wurde die Gesichtshaut abgezogen. Von wem ist immer noch unklar.

"Es ist nicht gerecht, dass die Mexikaner selbst das ihrem eigenen Volk antun", sagt ein Onkel von Julio César Mondragón. Mexiko ist einmal mehr zum Synonym für Staatsterror geworden seit der Nacht zum 27. September, in der sechs Menschen in Iguala der Polizeigewalt zum Opfer fielen, drei Unbeteiligte und drei Studenten des Lehrerseminares von Ayotzinapa.

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Demonstrationen statt Militärparade zum Nationalfeiertag in Mexiko

Am 104. Jahrestag der Mexikanischen Revolution marschieren in diesem Jahr nicht Soldaten durch die Straßen von Mexiko-Stadt, sondern Demonstranten. Im ganzen Land finden Veranstaltungen statt aus Solidarität mit den Angehörigen der 43 am 26. September in Iguala von korrupten Polizisten verschleppten Studenten.

Die größte Demonstration findet in der Hauptstadt statt. Von drei verschiedenen Punkten begannen die Teilnehmer am Abend, ins Zentrum zu marschieren. Auch mehrere Zufahrtsstraßen zum Internationalen Flughafen von Mexiko-Stadt wurden zeitweise blockiert.

Nach einer patriotischen Feier ist den meisten Mexikanern angesichts der Polizeigewalt und der Verstrickung von Politik und Organisiertem Verbrechen nicht zumute. Auf einem Plakat war zum Beispiel zu lesen: "Mama, ich bin rausgegangen, um mein Vaterland zu verteidigen ... wenn ich nicht wiederkomme, bin ich mit ihm gegangen! 20. November. NICHTS zu feiern." 

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Mehr als 100 Tote in Mexiko nach schweren Unwettern

In dem 500-Seelen-Dorf La Pintada im mexikanischen Bundesstaat Guerrero hat sich während der Unwetter durch Tropensturm "Manuel" eine Tragödie abgespielt: Ein kompletter Berghang rutschte durch die andauernden Regenfälle ab und begrub die Hälfte des Dorfes unter sich. 68 Menschen werden seitdem vermisst, wie es offiziell heißt. Dass einer von ihnen lebend gefunden wird, hält aber kaum jemand für möglich.

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Tote durch Erdrutsche und Überschwemmungen bei Unwettern in Mexiko

Ausgerechnet am Wochenende des traditionellen "Grito", der Feierlichkeiten anlässlich der mexikanischen Unabhängigkeit, haben zwei starke Tropenstürme Mexiko in die Zange genommen. Mindestens 50 Menschen kamen ums Leben. Die materiellen Schäden sind schwerwiegend und noch nicht abzuschätzen. Zwei Drittel der Fläche des Landes sind betroffen.

Zum ersten Mal seit 1958 trafen zeitgleich zwei solcher Wetterphänomene zusammen: Hurrikan "Ingrid" vom Golf von Mexiko und Tropensturm "Manuel" vom Pazifik her. Beide brachten heftige Regenfälle mit sich.

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Tulum weiter beliebteste alte Stätte in Mexiko vor Chichén Itzá


Die kleine Maya-Stätte Tulum an der Karibikküste hat schon im zweiten Jahr in Folge Chichén Itzá als beliebtestes archäologisches Reiseziel in Mexiko abgelöst.

Nach Angaben des mexikanischen Tourismusministeriums verzeichnete Tulum im vergangenen Jahr 670.064 Besucher. In Chichén Itzá waren es nur 654.415. Vor allem die Zahl der ausländischen Touristen unter ihnen sank - im Vergleich zu 2011 um 12,39 Prozent.

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Drei Tote und 130 Verletzte bei Bombenexplosion in Boston

Zwei Sprengsätze sind im Abstand von wenigen Sekunden kurz vor dem Ziel des Marathons von Boston explodiert. Die Behörden gehen von einem terroristischen Anschlag aus. Drei weitere Bomben wurden vor der Explosion entschärft.

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Jorge Mario Bergoglio aus Argentinien ist der neue Papst Franziskus

Zum ersten Mal ist ein Bischof aus Lateinamerika und Jesuit zum Oberhaupt der Katholischen Kirche gewählt worden: Der Argentinier Jorge Mario Bergoglio tritt bescheiden und demütig auf. Nach seiner Wahl präsentiert sich der 76-jährige den Massen von Gläubigen in aller Welt nur in seiner weißen Soutane, dem Alltagsgewand des Papstes, ohne große Schnörkel. Er lächelt kaum, man sieht ihm an, dass er sein Amt sehr ernst nimmt, ein Vorbild ohne Eigendünkel zu sein.

Seinen Namen wählt er als erster Papst aus Respekt vor dem Heiligen Franz von Assisi, der ein Leben für die Armen geführt hat. Am Tag nach der Wahl bezahlt Franziskus erstmal seine Rechnung in der Herberge der Kardinäle, bevor er in seiner ersten Messe als Papst dazu aufruft, dass die Kirche sich wieder auf ihre traditionellen Werte besinnen soll. 

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Austretendes Gas Ursache der Explosion bei Pemex in Mexiko-Stadt

Bei einer Pressekonferenz zum Unglück im Hauptquartier der mexikanischen Ölgesellschaft Pemex hat der Generalstaatsanwalt Mexikos, Jesús Murillo Karam, austretendes Gas als Ursache für die Explosion vom Freitag genannt. Es gebe keinerlei Hinweise auf Sprengstoff, auch nicht auf einen Brand. Die einzigen Verbrennungen hätten drei Arbeiter erlitten, die in unmittelbarer Nähe der Explosion im Untergeschoss beschäftigt waren. Das Gas habe sich durch eine offene Lichtquelle entzündet, die die Arbeiter benutzten, um einen schwer zugänglichen Bereich zu beleuchten. 

Nach Angaben von Murillo Karam habe die Wucht der Explosion die Struktur des Gebäudes beschädigt und den Zusammenbruch der unteren Stockwerke bewirkt. 

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37 Tote und 121 Verletzte bei Explosion in Hochhaus von Pemex in Mexiko

Die Ursache der Explosion im Hauptquartier des mexikanischen Erdöl-Konzerns in Mexiko-Stadt ist noch nicht bekannt. Am Montag verstarb das 37. Todesopfer im Krankenhaus. Die Rettungsarbeiten waren am Sonntag abend eingestellt worden. 34 der Verletzten wurden noch behandelt.

Die Explosion ereignete sich am Freitag gegen 15 Uhr 45 Ortszeit im Untergeschoss eines 12-stöckigen Nebengebäudes vor dem 54-stöckigen Turm von Petróleos Mexicanos, Pemex, in der mexikanischen Hauptstadt. Der Geschäftsführer von Pemex, Emilio Lozoya Austin, sagte, die Ursache würde noch untersucht, aber alles deute auf einen Unfall hin. Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong betonte, es werde keine Ursache ausgeschlossen.

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