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Umwelt, Reise, Ereignisse

Tourismus in Yukatan leidet unter schlechtem Management

Die Maya-Kultur lockt mehr als eine Million Urlauber in den mexikanischen Bundesstaat. Ein Ex-Mitarbeiter des Tourismusministeriums gibt interne Einblicke.

Mingyar Cetina ist ein großer Fan der Maya. Der 32-jährige Ingenieur und Tourismus-Experte kommt aus Yukatan, dem mexikanischen Bundesstaat mit dem höchsten Anteil an indigenen Maya in der Bevölkerung. Nach neusten Zahlen der nationalen Statistikbehörde INEGI sind es 55 Prozent. Das Erbe ihrer Vorfahren, die imposanten Maya-Stätten, allen voran Chichén Itzá, ist das größte Pfund, mit dem Yukatan international wuchern kann. Der Bundesstaat könnte aber viel mehr aus sich machen, meint Cetina. Da er kürzlich Deutschland besucht hat, hat er außerdem einen direkten Vergleich mit einem europäischen Land. Seitdem kommt Mexiko an sich in seinem Urteil schlecht weg. Das liegt auch an der Art der Vergabepraxis für öffentliche Posten.

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Peru: 83 Verletzte nach Erdbeben der Stärke 6,9


Ein Erdbeben der Stärke 6,9 auf der Richterskala hat am Freitag den Süden von Peru erschüttert. Das Epizentrum befand sich rund 50 Kilometer von der Stadt Ica entfernt und war auch in der fast 300 Kilometer nördlich gelegenen Hauptstadt Lima zu spüren.

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Theorien zum 11. September 2001: Kontrollierte Sprengung

Der Vorwurf, dass kontrollierte Sprengungen für den Einsturz der Zwillingstürme verantwortlich sind, ist schon kurz nach den Anschlägen vor allem von Feuerwehrleuten erhoben worden. Der Feuerwehrmann Paul Isaac zum Beispiel sagte: “Es waren definitiv Bomben in diesen Gebäuden. Viele andere Feuerwehrleute wissen, dass dort Bomben waren, aber sie fürchten um ihren Arbeitsplatz, wenn sie es zugeben, denn die Vorgesetzten verbieten eine Diskussion über diese Fakten.”

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Mein 9/11: Als Journalistin bei den Anschlägen in New York

Urlaub in New York, beim Frühstück, das Telefon klingelt: ein Flugzeug ist gerade ins World Trade Center geflogen. Ich schnappe mir sofort ein Taxi und fahre hin.

Meine Welt hat sich verändert, vor allem aber meine Wahrnehmung von ihr. Die Realität ist nicht immer, was sie zu sein scheint, und es gibt viele Aspekte, die wir noch nicht kennen.

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Fukushima: Fakten zum havarierten AKW

Seit vier Tagen schaut die Welt auf Fukushima und befürchtet das Schlimmste: eine atomare Katastrophe à la Tschernobyl. Nun brennen die Reaktoren 3 und 4 und das Worst-Case-Szenario rückt immer mehr in Reichweite. Reaktor 4 habe vermutlich durch eine Wasserstoffexplosion Feuer gefangen, berichtete der japanische Sender NHK. Dort befindet sich das Abkühlbecken außerhalb des Sicherheitsbehälters, in dem abgebrannte Brennstäbe lagern, die ohne ausreichende Kühlung ähnlich gefährlich sind wie aktive Brennstäbe.

In Reaktor 3, dessen Gebäude zur Ummantelung schon am Montag in die Luft geflogen war, stieg ebenfalls an diesem Mittwoch Rauch auf – dort sind Brennstäbe mit hoch giftigem Plutonium gelagert. Eine Explosion hat es hier nach Angaben von Regierungssprecher Yukio Edano offenbar nicht gegeben, aber möglicherweise sei die wichtige innere Reaktorhülle beschädigt. Später hieß es, der Druck im Reaktormantel sei stabil geblieben. Am Sonntag war bereits eine Kernschmelze im Reaktor 3 bestätigt worden.

Widersprüchliche Informationen der japanischen Regierung und der Betreiber machen es schwer, die genaue Situation zu beurteilen.

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Arbeiter aus Kernkraftwerk in Japan evakuiert

Die Lage im beschädigten Atomreaktor Fukushima I wird immer dramatischer: in der Anlage ist stark erhöhte Radioaktivität gemessen worden. Nach den Explosionen in den Blöcken 1 und 3 und einem Brand in Block 4, in dem abgebrannte Brennstäbe gelagert werden, ist nun erstmals der innere Schutzmantel in Block 2 beschädigt worden, was zu einem starken Austritt von Radioaktivität geführt hat.

Unterdessen herrschen im von Erdbeben und Tsunami zerstörten Nordosten Japans weiter katastrophale Zustände.

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Nach Erdbeben und Tsunami in Japan Angst vor atomarem Super-GAU

Die Welt hält den Atem an: durch eine Wasserstoffexplosion wird das Dach von Block Eins im Atomkraftwerk Fukushima 1 weggesprengt. Der Betonmantel um den Reaktorkern sei stabil, meldet die japanische Regierung. 

Die Atomreaktoren seien zwar vorher schon abgeschaltet worden, aber es sei eine Kernschmelze eingetreten, da durch den Ausfall aller Strom- und Notstromsysteme und damit des Kühlsystems eine Überhitzung der Brennstäbe nicht verhindert werden konnte.

In einer ungewöhnlichen Maßnahme leitet nun die Betreiberfirma des Kraftwerks eine Mischung aus Meerwasser und Bor in den Block, um den Kern abzukühlen. Ob das erfolgreich sein wird, ist unklar. Schon jetzt wird bis zu 400mal höhere Radioaktivität als normal in der Nähe des Reaktors gemessen. Anwohner im Umkreis von zehn, dann von 20 Kilometern wurden evakuiert.

Auch in einem zweiten beschädigten Reaktorblock befürchtet die Betreiberfirma TEPCO nun eine Explosion.

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Tsunami-Welle aus Japan trifft nur schwach auf Lateinamerika

Mexiko, Peru und Chile haben bereits wieder Entwarnung für ihre Küsten gegeben. Leichte Überschwemmungen gab es in Chile.

Aus Vorsicht hatten die Behörden von Mexiko bis Chile Dörfer evakuiert und Häfen am Pazifik gesperrt, doch der Tsunami aus Japan traf nur recht abgeschwacht auf die Küsten Lateinamerikas. Drei Meter hohe Wellen waren erwartet worden. Am Ende war es nur rund ein halber Meter.

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Mindestens zehn Tote bei Zugunglück in Deutschland

Bei einem der schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre in Deutschland sind in Sachsen-Anhalt mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Auf eingleisiger Strecke stießen in der Nacht zum Sonntag in Hordorf in der Magdeburger Börde ein Regionalexpress und ein Güterzug frontal zusammen. Die Polizei bezifferte die Zahl der Verletzten auf insgesamt 23. Einige schwebten noch in Lebensgefahr.

Im Zug saßen viele junge Leute, die vermutlich eine Diskothek in Halberstadt besuchen wollten.

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Mindestens 20 Tote nach Bergwerksexplosion in Kolumbien

Bei einem Minenunglück im Norden Kolumbiens sind mindestens 20 Bergleute ums Leben gekommen. Weitere sechs Kumpel seien bei der Explosion in der Mine "La Preciosa" nahe des Ortes Sardinata verletzt worden, teilte das staatliche kolumbianische Geologie- und Bergbauinstitut (Ingeominas) in einer offiziellen Erklärung mit.

Rettungsteams und Einheiten des Militärs waren vor Ort. Chile kündigte die Entsendung von weiteren Helfern nach Kolumbien an.

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