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Wirtschaftspolitik

Präsident der argentinischen Zentralbank zurückgetreten

Nach monatelangem Druck ist Juan Carlos Fábrega am Mittwoch zurückgetreten. Präsidentin Kirchner hatte ihn zuvor in einer Rede kritisiert. Die Börse reagierte mit einem Kursverfall von rund neun Prozent auf die Nachricht. 

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Weltbank-Chef kritisiert Öl-Verstaatlichung in Argentinien

Der Chef der Weltbank Robert Zoellick hat die Entscheidung Argentiniens, die Erdöl-Gesellschaft YPF des spanischen Konzerns Repsol zu verstaatlichen, als "Fehler" bezeichnet. "Ich glaube, das ist ein Symptom, das wir beobachten sollten", sagte Zoellick in Washington.

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Kuba öffnet Immobilienmarkt ab 10. November

Ab nächster Woche können die Kubaner Häuser kaufen und verkaufen. Bisher konnten Immobilien nur getauscht oder an den nächsten Verwandten vererbt werden. Die Öffnung des Immobilienmarktes ist Teil einer Reihe von Reformen, mit der die kommunistische Regierung unter Staatschef Raúl Castro die Wirtschaft ankurbeln und die Korruption in diesem Sektor eindämmen will.

Die neuen Regelungen umfassen Kauf, Verkauf, Tausch, Schenkung und Zuweisung im Falle von Scheidung, Tod oder endgültiger Ausreise des Eigentümers eines Wohnhauses zwischen Kubanern mit Wohnsitz auf der Insel sowie dort ansässigen Ausländern. Jeder kann aber nur ein Wohn- und ein Ferienhaus besitzen. Immobilien von Bürgern, die das Land dauerhaft verlassen, fielen bisher an den Staat. Nach dem neuen Gesetz können sie an Blutsverwandte bis zum 4. Grad vererbt werden.

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Lateinamerika erwartet schwächeres Wirtschaftswachstum in 2012

Das Wirtschaftswachstum in den lateinamerikanischen Staaten wird im kommenden Jahr vorraussichtlich auf 4 Prozent sinken. Im Jahr 2011 lag es bei 4,4 Prozent. Das geht aus einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, und der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik der Vereinten Nationen, CEPAL, hervor, der am Freitag vor dem Beginn des 21. Iberoamerika-Gipfels in Paraguay vorgestellt wurde.

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