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Handel

Europaparlament billigt Wirtschaftsabkommen mit lateinamerikanischen Staaten

Nach dem grünen Licht durch Straßburg können nun zwei weitreichende Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit Peru, Kolumbien sowie für sechs mittelamerikanischen Staaten in Kraft treten.

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Ecuador sieht Unterstützung für Klimaabgabe der OPEC

Vor der Sitzung erdölexportierender Länder in Wien am 12. Dezember befürworten der Iran und Katar angeblich den Vorschlag Ecuadors einer Klimaabgabe der reicheren OPEC-Staaten. Danach sollen sie eine kleine Summe auf jedes verkaufte Barrel an die ärmeren Länder zahlen, die mehr unter den Auswirkungen des weltweiten Klimawandels leiden.

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Chinas Präsident Hu Jintao auf Staatsbesuch in den USA

Zum ersten Mal seit 13 Jahren ist ein politischer Führer aus China wieder formell im Weißen Haus zu Gast: US-Präsident Barack Obama empfing den chinesischen Staats- und Parteichef Hu Jintao zu seinem viertägigen Besuch mit allen militärischen Ehren.

Nach 21 Salutschüssen auf dem Rasen des Weißen Hauses schritt Hu eine Ehrenformation ab und schüttelte Hände von Zaungästen. Vor fünf Jahren hatte Hu von Präsident Bush nur ein Mittagessen bekommen. Heute nimmt die US-Regierung China ernster und das hat vor allem wirtschaftliche Gründe: die beiden größten Volkswirtschaften der Erde wollen künftig auch geschäftlich besser zusammenarbeiten und schlossen trotz aller Konflikte Milliarden-Geschäfte ab.

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Gute Perspektiven für Handel zwischen Deutschland und Lateinamerika

Deutschland und Lateinamerika sind eigentlich ein perfektes Team: Deutschland ist rohstoffarm, Lateinamerika ist rohstoffreich. Deutschland hat das Know-how und die Technologie, um die Rohstoffe in Lateinamerika zu verarbeiten. "Unsere Rohstoffe sind im Kopf", bringt es Bernd Pfaffenbach, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, auf den Punkt. Trotzdem würden Unternehmen die Handelschancen zwischen Deutschland und Lateinamerika bisher nicht ausnutzen.

Beim Forum "Wirtschaft und Politik" der 12. Lateinamerika-Konferenz der deutschen Wirtschaft, die am Rande der "EXPO Hecho en Alemania" vom 16. bis 18. Juni in Mexiko-Stadt stattfand, betonte Pfaffenbach die Stärken der Deutschen: Qualität, Nachhaltigkeit und Engagement vor Ort, im Gegensatz zur rein finanziellen Investition vieler US-amerikanischer Firmen. "Die Bezieh-ungen bestehen, aber es ist wichtig, sie mit Leben zu füllen", so Pfaffenbach. Nur wenige Unternehmen machten von den geschlossenen Abkommen zum Freihandel, Investmentschutz und zur Doppelbesteuerung Gebrauch.

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