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Technik

Kupfer aus Chile im Bergbau-Museum Bochum

Dass Sie diesen Artikel lesen können, liegt auch an den Kupferdrähten in Ihrem Computer. Kupfer ist aus der modernen Welt kaum wegzudenken, auch wenn der Chiphersteller Intel das Metall in Zukunft durch dünne Glasfasern ersetzen will. Der Rohstoff ist wegen seiner elektrothermischen Fähigkeiten gefragt und nicht nur Bestandteil von Computern, sondern auch in Telekommunikationsanlagen und Fahrzeugen zu finden.

40 Prozent des Weltbedarfs an Kupfer liefert Chile. In der Sonderausstellung "Schätze der Anden – Chiles Kupfer für die Welt" bietet das Deutsche Bergbau-Museum Bochum einen Überblick über die Förderung und Verwendung von Kupfer von frühen Hochkulturen bis zum modernen High-Tech-Bergbau. 

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Theorien zum 11. September 2001: Kontrollierte Sprengung

Der Vorwurf, dass kontrollierte Sprengungen für den Einsturz der Zwillingstürme verantwortlich sind, ist schon kurz nach den Anschlägen vor allem von Feuerwehrleuten erhoben worden. Der Feuerwehrmann Paul Isaac zum Beispiel sagte: “Es waren definitiv Bomben in diesen Gebäuden. Viele andere Feuerwehrleute wissen, dass dort Bomben waren, aber sie fürchten um ihren Arbeitsplatz, wenn sie es zugeben, denn die Vorgesetzten verbieten eine Diskussion über diese Fakten.”

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Fukushima: Fakten zum havarierten AKW

Seit vier Tagen schaut die Welt auf Fukushima und befürchtet das Schlimmste: eine atomare Katastrophe à la Tschernobyl. Nun brennen die Reaktoren 3 und 4 und das Worst-Case-Szenario rückt immer mehr in Reichweite. Reaktor 4 habe vermutlich durch eine Wasserstoffexplosion Feuer gefangen, berichtete der japanische Sender NHK. Dort befindet sich das Abkühlbecken außerhalb des Sicherheitsbehälters, in dem abgebrannte Brennstäbe lagern, die ohne ausreichende Kühlung ähnlich gefährlich sind wie aktive Brennstäbe.

In Reaktor 3, dessen Gebäude zur Ummantelung schon am Montag in die Luft geflogen war, stieg ebenfalls an diesem Mittwoch Rauch auf – dort sind Brennstäbe mit hoch giftigem Plutonium gelagert. Eine Explosion hat es hier nach Angaben von Regierungssprecher Yukio Edano offenbar nicht gegeben, aber möglicherweise sei die wichtige innere Reaktorhülle beschädigt. Später hieß es, der Druck im Reaktormantel sei stabil geblieben. Am Sonntag war bereits eine Kernschmelze im Reaktor 3 bestätigt worden.

Widersprüchliche Informationen der japanischen Regierung und der Betreiber machen es schwer, die genaue Situation zu beurteilen.

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